Feb 3

Blog-Event "Weiss wie der Schnee"
"Weiss wie der Schnee" ist der aktuelle Event im Kochtopf. Die Idee für das Thema stammt dieses Mal von Jan von Jans Küchenleben.

Das folgende Gericht ist wie so oft aus einer kleinen Not entstanden. Ich habe schon öfters mal Kartoffelpüree mit Blumenkohl gestreckt, weil es einfach einen interessanteren Geschmack gibt. Auch dieses Mal sah der Plan das eigentlich so vor, aber eine sauer gewordene Packung Milch hat mir hierbei einen Strich durch die Rechnung gemacht.

So entstanden meine drei "Schneebälle" auf etwas andere Weise.

Frischkäse-Blumenkohlpüree mit Bratwurst

Knapp 500 g Blumenkohl waren bereits gekocht oder eigentlich besser: gedämpft. Da ich nur zwei Kochplatten habe, dämpfe ich mein Gemüse oft in der Mikrowelle. Die hat ein automatisches Programm für frisches Gemüse. Pro 100 g Gemüse muss ich einen Esslöffel Wasser dazugeben, zwischendurch einmal umrühren, den Rest macht das Gerät von alleine.

Glücklicherweise hatte ich rechtzeitig gemerkt, dass die Milch sauer geworden war. Ich hätte jetzt den Blumenkohl einfach als Röschen zur Bratwurst essen können, aber dann ist mir eine angebrochene Packung Kräuter-Frischkäse im Kühlschrank aufgefallen - abgesehen davon, dass ich den Blumenkohl schon ziemlich weich gegart hatte.

Von dem Frischkäse habe ich einfach drei oder vier Esslöffel mit dem Blumenkohl in eine Schüssel gegeben und dann ordentlich gestampft. Während man bei Kartoffeln keinen Pürierstab benutzen sollte, wäre das in diesem Fall vermutlich auch möglich gewesen. Das Problem bei Kartoffeln ist, dass diese beim Pürieren zu viel Stärke abgeben. Der Brei wird dann oft eine unheimlich klebrige Pampe.

Das Ergebnis war ein festes Frischkäse-Blumenkohl-Püree, das sehr gut zur Bratwurst passte. Interessant ist diese Variante vielleicht für die Low-Carb-Diätfraktion, bei denen Kartoffeln aufgrund der enthaltenen Kohlenhydrate ja nicht auf dem Speiseplan stehen dürfen. Gegarte Kartoffeln haben pro 100 g ca. 15 g Kohlenhydrate. Kräuterfrischkäse hat laut Bundeslebensmittelschlüssel 2,4 g, frisch gegarter Blumenkohl liegt mit 1,6 g Kohlenhydraten pro 100 g auch im sehr niedrigen Bereich.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Feb 1

"Mehr Hülsenfrüchte" steht schon seit längerer Zeit auf meinem Kochplan. Umso praktischer, dass Robert von lamiacucina gerade ein interessantes Rezept veröffentlicht hat.

Wenn man sich dann nicht an die Vorgaben hält und eine größere Menge rote Linsen aus dem Vorrat etwas zu lange kocht, sowie eher mehlige Kartoffeln benutzt und eine Mettwurst in Scheiben zusammen mit dem grünen Pesto einrührt, erhält man etwas, das mit schlechter Handy-Kamera fotografiert eher wie ein Eintopf aussieht (und lange Sätze, bei denen man sich mit der Kommasetzung nicht mehr sicher ist):

Linsen-Kartoffeln mit Basilikumpesto

Geschmeckt hat es trotzdem, vor allem weil das Basilikumpesto erstaunlich gut zu den Linsen passt. Ich wäre jedenfalls vorher nicht auf die Idee gekommen, die beiden zusammen zu verwenden.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 31

Vor ein paar Tagen schon hatte Deb in ihrer Smitten Kitchen ein Rezept veröffentlicht, vor dem Sie sich selber schon lange gesträubt hatte. Sie wunderte sich selber darüber, nachdem sie die Tomatensoße mit Butter und Zwiebel schon vor über 5 Jahren das erste Mal in einem Blog gesehen hatte und das Rezept anschliessend durch die Bloggerwelt zog. Bei Ihr gab letztendlich Rachel den Anstoss. Rachel, die in Rom lebt. Ja, in dem Rom, in dem man tagtäglich tausende leckere Tomatensoßen auf den Tisch bekommen könnte.

Für mich war die Entscheidung gefallen, nachdem ich die Schlichtheit des Rezepts gesehen hatte. Ich bin ein großer Fan der einfachen Gerichte mit guten Zutaten. Für Spaghetti reichen mir schon gutes Olivenöl und etwas Knoblauch. Also gab es auch bei mir Tomatensoße mit Butter und Zwiebel.

Spaghetti in Tomatensoße mit Butter und Zwiebel

Worin liegt nun das Geheimnis dieser so hoch gelobten Soße? Natürlich sind geschmackvolle Tomaten von Vorteil, aber was sonst? Knoblauch? Das beste Olivenöl? Frische Kräuter? Nichts von alledem. Das Geheimnis ist Butter und eine Zwiebel, die ganz mit der Soße gekocht, aber nach dem Ende der Garzeit wieder rausgenommen wird.

800 g geschälte San Marzano Tomaten aus der Dose mit 70 g Butter und einer geschälten, halbierten Zwiebel in einen Topf geben. Sehr langsam köcheln lassen, regelmässig umrühren und dabei die Tomaten am Rand des Topfes zerdrücken. Vorsicht beim Rühren, die Zwiebel zerfällt sonst zum Ende des Garvorgangs.

Nach knapp 45 Minuten oder wenn sich Fett und Tomaten trennen ist die Soße fertig. Die Zwiebel aus der Soße nehmen und entsorgen - oder z.B. mit einer Scheibe Brot essen :-). Je nach Geschmack kann man die Soße jetzt noch mit etwas Salz abschmecken. Ich fand, die Soße kam auch ohne Salz aus.

Die Soße warm halten, bis die Spaghetti gekocht sind und die fertigen Spaghetti in die Soße geben. Umrühren, fertig, lecker.

Das Foto oben sieht unspektakulär aus. Es sind keinerlei Kräuter als Verzierung, keine Parmesanflocken für den Geschmack zu sehen. Und das ist auch genau richtig so. Egal was man noch machen würde, es würde den Geschmack der Soße nicht mehr verbessern.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 7

Gilt das hier schon als schwäbisches Fast-Food oder wäre das ein zu großer Widerspruch?

Geschmelzte Maultaschen mit Spiegelei

Maultaschen aus dem Kühlregal in Streifen schneiden, in einer Pfanne anbraten / schmelzen und auf einen Teller geben. Zwei Spiegeleier in die Pfanne hauen und falls in der Pfanne noch Platz ist, ein paar Semmelbrösel mitrösten. Die Eier salzen und mit den Semelbröseln auf die Maultaschen geben.

Schnell fertig und lecker.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 6

Die folgenden Frikadellen sind "falsch", weil Sie nur zu ca. 60 Prozent aus Hackfleisch bestehen. Ich bin mir leider nicht mehr ganz sicher, in welchem Blog ich dieses als nachzukochende Rezept gefunden und in einer Datei abgelegt hatte, aber es ist eine interessante Variante.

Falsche Frikadellen mit Kohlrabi und Kartoffelpüree

Für die Frikadellen werden 300 g Hackfleisch, 100 g Magerquark, 6 EL Haferflocken, 3 EL Senf, Salz und Pfeffer miteinander vermengt.

Ich habe knapp die 3-fache Menge genommen und ca. 15 Frikadellen erhalten, von denen einige im Gefrierfach gelandet sind. Das lohnt sich, weil die Frikadellen je 10-15 Minuten von beiden Seiten auf kleinster Stufe in der Pfanne gebraten werden und anschließend die ganze Bude nach Frikadellen riecht. Außerdem habe ich noch eine kleingehackte Zwiebel ergänzt und mit einem Rest Harissa-Pasta gewürzt.

Durch den Quark und die Haferflocken spart man schon einiges an Kalorien ein, wer es noch sparsamer möchte nimmt Tatar und legt die Frikadellen auf den Grill.

Die für mich klassischen Beilagen sind dann Kohlrabi, gekocht und mit ein wenig Kräuter-Bechamel-Soße verfeinert, sowie selbst gestampftes Kartoffelpüree mit langsam geschmorten Zwiebeln.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 5

Auf Barbaras Spielwiese gab es am Sonntag eine leckere Karottensuppe, die genau zu den derzeitigen  Temperaturen passt.

Ich hatte etwas ähnliches überlegt, so dass es bei mir eine einfach zusammengewürfelte Pastinakensuppe gab.

Pastinakensuppe

Hierzu drei Pastinaken-Wurzeln schälen, grob in Stücke schneiden und in etwas Hühnerbrühe weich kochen. Da Pastinaken sich hervorragend für Cremesuppen eignen, kann man sie mit etwas Kokosmilch auffüllen und anschließend pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wer möchte kann auch noch etwas Ingwer dazugeben.

Und damit das ganze nicht so eintönig aussieht und etwas Farbe bekommt, habe ich noch eine kleine Möhre geraspelt und mit in die Suppe gegeben.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Dez 11

Die Firma The Phonehouse hat in ihrem Firmenblog vor ein paar Tagen nach dem ältesten funktionierenden Handy Deutschlands gefragt.

Ich hatte "funktionierend" als "man kann damit telefonieren" gedeutet und das älteste Handy rausgekramt, was ich dazu finden konnte. Hätte ich nur gewusst, dass auch die alten C-Netz-Koffer erlaubt sind, ...

So konnte ich jedenfalls endlich mal ein wenig mit der Webcam und iMovie spielen. Das macht mehr Spaß, als ich gedacht hätte :-)

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Dez 10

Das hier gab es schon vor einigen Tagen als deftigen Sonntags-"Brunch":

Zucchini-Tomaten-Gemüse auf Brot

Klein gewürfelte Zucchini, Tomaten und Zwiebeln in einer Pfanne dünsten und auf getoastete Brotscheiben geben. Mit Mozzarellascheiben belegen und etwas Petersilie darüber streuen.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 22

Ich glaube Zorra hat im Kochtopf als erste damit angefangen ihre Küchenordnung zu beschreiben. Der erste Teil bezog sich auf ihr neues Gewürzregal.

Mein Kräuterschrank sieht so aus:

Gewürzschrank

"Ordnung im Gewürzschrank" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 20

Ich war wohl nicht der einzige, der sich gefragt hat, ob und wann denn der diesjährige Fresspakete-Event "Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseitig Fresspakete" von Schnuppensuppe stattfindet. Vor ein paar Tagen hat sie - nach eigenen Worten - endlich den Hintern hochgekriegt und sich wieder die Arbeit gemacht, unsere Adressen zu sammeln und wieder zu verteilen.

DFssgF 5 - Paket von eeek

"DFssgF5 - mein Paket ist da" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 8

Beim Einkauf bin ich vor ein paar Tagen über eine Dose Königsberger Klopse gestolpert und habe prompt Appetit darauf bekommen. Nein, nicht auf das Fertiggericht in der Dose. Das schmeckt üblicherweise wie alle weissen Fertigsoßen nach modifzierter Stärke und immer denselben Aromastoffen und Geschmacksverstärkern.

Also habe ich einfach mal versucht, Königsberger Klopse in meinem 3.5 L Slow-Cooker zu machen:

Königsberger Klopse aus dem Slow-Cooker

Im Netz habe ich keine fertigen Rezepte gefunden. Und weil es sich um einen ersten Versuch handelt, habe ich auch keine genauen Daten, die für ein exaktes Rezept reichen würden. Da aber Eure Zitronen sowieso eine andere Größe haben als meine, reicht vielleicht die folgende Beschreibung.

Eine halbe Zwiebel fein würfeln und von einem 100 g Glas Kapern 2-3 EL der Kapern hacken. Beides mit knapp 350 g Hackfleisch, 1 Ei und 2-3 EL Semmelbrösel gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Senf könnte dem ganzen noch mehr Geschmack geben, wenn man welchen im Kühlschrank hätte.

Ca. 1 L Gemüsebrühe, den Saft einer halben Zitrone, den Rest Kapern inklusive der Flüssigkeit aus dem Glas und einen Schuss trockenen Weisswein in den Slow-Cooker-Einsatz geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vielleicht könnte man auch noch ein Lorbeerblatt und / oder etwas Piment mit in die Brühe geben.

Aus dem Hackfleisch-Gemisch ca. 8 kleine Bällchen formen und die Brühe setzen. In meinen 3.5 L Slow-Cooker hätten noch zwei oder drei Bällchen mehr gepasst. Die Flüssigkeitsmenge war jetzt so, dass die Klopse minimal aus der Flüssigkeit schauten.

4-5 Stunden auf High gar ziehen lassen. Ich habe High gewählt, weil ich bei Hackfleisch lieber vorsichtig bin und die hohe Temperatur mir sinnvoller erscheint. Trotzdem müsste sich auch auf Low die nötige Kerntemperatur (> 70 ° C?) erreichen lassen.

Um die Soße etwas anzudicken, 2-3 EL Stärke mit einem kleinen Schuss Milch klumpenfrei vermischen und mindestens 30 Minuten vor Schluss in den Einsatz rühren. Hier war ich mir nicht ganz sicher. Erstens ist die Kombination von Milch und Zitrone gefährlich, weil die Milch gerinnen könnte. Zweitens muss Stärke noch kurz aufkochen, damit sie Soßen andickt. Da das ganze im Slow-Cooker maximal leicht köchelt, reicht das evtl. nicht. Zur Not könnte man aber die Soße noch extra in einer Pfanne aufkochen.

Vor dem Servieren die Soße mit Salz, Pfeffer und vielleicht noch etwas Zucker abschmecken und mit Kartoffeln servieren.

Dazu passt z.B. Rote Bete.

Im großen und ganzen hatte ich leckere Königsberger Klopse als Ergebnis. Beim Andicken der Soße bin ich mir noch nicht sicher. Vielleicht ist es besser / ungefährlicher, die Soße mit einem Eigelb zu legieren.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 3

Während bei Küchenlatein und Foodfreak Fertiggerichte mit dem Ergebnis getestet werden, dass es wie bei Genial-Lecker oft nicht schwerer oder schneller ist, das Gericht ohne Tüte zu machen, teste ich lieber weiter als FRoSTA Scout.

FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat - vorne

"FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Okt 21

Ich habe vor kurzem ja Risotto für mich quasi neu entdeckt.

Brokkoli-Risotto

Den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen, mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten, den Risotto-Reis hinzugeben und nach und nach mit Gemüsebrühe und je nach Geschmack vielleicht etwas Weisswein gar kochen. Dabei fleissig umrühren und so lange die Flüssigkeit nachgiessen, bis sie vom Reis nicht mehr aufgenommen wird. Für etwas mehr Farbe, kann man auch noch eine Tomate "opfern"...

Ich habe zum Schluss noch einen Löffel Frischkäse untergerührt und etwas übrig gebliebenen Kochschinken in Streifen über das Risotto gegeben.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Okt 19

Eines der Rezepte, welches ich zur letzten Gemüsekiste geliefert bekommen habe, hörte sich nach einer interessanten Kombination an, also habe ich es natürlich auch direkt mit den Bio-Zutaten versucht:

Porree-Möhren-Pfanne mit Kritharaki

Je 500 g Porree und Möhren putzen. Porree der Länge nach halbieren und in dünne Halbringe schneiden. Die Möhren grob raspeln. Je nach Geschmack 1-2 Knoblauchzehen pellen.

Cashewkerne - ich habe als Ersatz Pinienkerne genommen - in einer großen Pfanne oder einem Wok ohne Öl oder Fett kurz rösten und herausnehmen.

Etwas Öl in der Pfanne sehr heiß werden lassen, Porree und Möhren hineingeben und kurz unter dauerndem Wenden braten. 2-3 Minuten sollten ausreichend sein, so dass das Gemüse noch etwas Biss hat.

Den Knoblauch zerdrücken und hinzugeben, mit 2 EL Zitronensaft, 2-3 TL Curry, Sojasoße, Salz und etwas Zucker würzen.

Zum Servieren, die Cashewkerne über die Porree-Möhren-Mischung streuen und das ganze z.B. mit Reis servieren.

Statt Reis habe ich aber etwas für mich neues probiert: Kritharaki

Kritharaki sind sehr kleine Nudeln, die oft in der griechischen Küche benutzt werden und die Form von Getreidekörnern oder Reis haben. Andere dafür bekannte Namen sind laut Wikipedia Orzo oder Manestra, in der italienischen Küche auch Risoni bzw. Risi. Bei uns sind sie oft nur als griechische Nudeln bekannt. Sie werden wie die klassische italienische Pasta aus Hartweizengrieß hergestellt.

Mir haben die kleinen Nudeln sehr gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen, sie z.B. in Suppen oder ähnlichem zu verwenden.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Okt 16

Verdammte Blogmüdigkeit. Im Sommer hat man keine Lust, weil man den Sommer geniessen möchte. Im Herbst sorgt das graue Wetter dann dafür, dass man zu garnix mehr Lust hat.

Umso besser, wenn man dann mal wieder eine Gemüsekiste bekommt, deren Inhalt einem wieder die Kraft zum Bloggen gibt ;-)

Gemüsekiste 2009-10-14

Die bestellte Kiste war dieses Mal das Regionalsortiment, so dass alle Produkte aus der Region und von Bioland stammen.

  • Gurke
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Möhren
  • Porree
  • Tomaten
  • Bundzwiebeln
  • grüne Paprika (statt Salat)

Heute Abend gibt es dann eine Abwandlung der als Rezept mitgelieferten Porree-Möhren-Pfanne.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

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