Ich schaffe es leider nicht immer, die Verwertung der Zutaten aus den Gemüsekisten mit Rezepten zu verbloggen. Manchmal werfe ich das Gemüse wie den Brokkoli nur mit in eine kleine asiatische Reispfanne oder ein Curry, bei dem sich das bloggen nicht lohnt. Andererseits wieder werden die Fotos nichts (Chicoree). Und der Kürbis hatte innen leider angefangen zu schimmeln, so dass ich ihn nicht zu der geplanten Kürbis-Apfel-Suppe verarbeiten konnte.

Nachdem ich Sammelhamster, das schon in einem Kommentar erklärt hatte, kann ich hier auch noch mit ein wenig Wikipedia-Wissen angeben:
Die Hass-Avocado heisst so, weil der Kalifornier Rudolph Hass den Baum in seinem Garten fand. Es ist eine zufällige Mutation, keine gezielte Züchtung, die aromatischer als andere Sorten schmeckt und darum ziemlich beliebt ist. Ausserdem sie sieht hässlicher aus als andere Sorten
. Es ist schon spannend, dass alle heutzutage geernteten Hass-Avocados von diesem einen zufällig entdeckten Baum abstammen. Wenn Euer Name berühmt werden soll, achtet also auf plötzlich im Garten stehende Bäume, die Ihr vorher noch nie dort gesehen habt.
Ich habe die Avocado am Sonntag als Mus zum Frühstück gegessen. Dazu habe ich die Avocado halbiert, den Kern entfernt und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausgekratzt.
In einer Schüssel habe ich sie dann mit einer Gabel zum Mus verarbeitet und etwas Zitronensaft, sowie eine halbe geschälte und sehr fein gewürfelte Zwiebel mit eingerührt. Abschmecken kann man das ganze noch mit sehr wenig Salz und/oder Pfeffer.
Dazu gab es ein paar Scheiben Knäckebrot.


0 Trackbacks