Mär 9

Dieses Wochenende hat der Slow-Cooker ordentlich arbeiten dürfen. Der gestrige Versuch war leider nicht ganz mit Erfolg gekrönt, so dass das Endergebnis erst in den nächsten Tagen veröffentlicht wird. Dafür hat es heute dann umso besser geklappt:

Zigeunertopf "Budapest"

Zutaten:

  • 300 g Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Paprikaschoten; rot und grün
  • 250 g Champignons
  • 500 g Rindfleisch
  • 400 g Tomaten; stückig, Konserve
  • Salz, Cayennepfeffer, Paprikapulver
  • 2 Zweige Thymian; frisch
  • 1 Prise Zucker
  • 3-5 EL Tomatenmark; 3-fach konzentriert
  • Petersilie

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, die Paprika putzen und entkernen und alles grob würfeln. Die Champignons in Scheiben schneiden und das Rindfleisch würfeln.

Kartoffeln, Zwiebeln, Paprika, Champignons und Rindfleisch in dieser Reihenfolge in den Slow-Cooker füllen. Das Fleisch wird schneller gar als das Gemüse, darum sollte es oben liegen. Alles mit den stückigen Tomaten aus der Konserve bedecken und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Die Blätter von zwei Thymianzweigen abstreifen und ebenfalls dazu geben.

Den Slow-Cooker auf Auto/Medium stellen und das ganze 6 Stunden garen lassen. Die Soße mit dem Tomatenmark andicken und nochmal mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie bestreuen.

Anmerkungen:

Ich habe dick geschnittenes Rouladen-Fleisch genommen, weil das gerade im Angebot war. Durch die lange Garzeit wird auch "günstigeres" Fleisch, z.B. aus der Oberschale absolut zart und zerfällt auf der Zunge. Es ist also nicht nötig, teures Filet zu nehmen. Wer möchte, kann das Fleisch natürlich vorher noch scharf anbraten. Durch die Maillard-Reaktion wird der Geschmack des Fleisches dann vermutlich etwas intensiver.

Ich versuche möglichst fettarm zu kochen, aber die Soße schmeckt vermutlich nicht schlechter, wenn man Sahne zum Andicken benutzt ;-).

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

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1 Kommentare

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  1. Sivie meint:

    Hört sich lecker an. Ich muß auch unbedingt mal wieder etwas slow kochen.

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