Am Osterwochenende habe ich wieder ein wenig mit dem Slow-Cooker experimentiert und versucht den Rotkohl meiner Mutter nachzukochen.

Den Rotkohl achteln, den Strunk rausschneiden und von Hand (oder mit der Küchenmaschine) in sehr feine Streifen schneiden. Den Rotkohl in den Slow Cooker geben. In meinem 3.5 L Slow-Cooker hat ca. 3/4 des Rotkohls Platz gehabt.
In der Mitte eine kleine Mulde freilegen und dort ein Lorbeerblatt und eine geschälte Zwiebel, die mit zwei Nelken gespickt wurde, reinlegen. Die Zwiebel wieder mit Rotkohl bedecken.
Je nach Geschmack 3-5 Esslöffel Essig und ein paar Esslöffel Wasser über dem Rotkohl verteilen, salzen und pfeffern.
Bei geschlossenem Deckel auf High ca. 4 Stunden garen lassen. Anschliessend die Zwiebel rausnehmen und sicherstellen, dass keine Nelke verloren gegangen ist. Gegebenenfalls noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Variationen könnte man die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und im Rotkohl lassen, einen fein gewürfelten Apfel hinzugeben und statt des Essigs vielleicht Rotwein nehmen.
Der Rotkohl ist gut geworden. Ich habe ihn mit Schweinemedaillons und etwas Soße gegessen. Trotzdem schmeckt Mamis Rotkohl noch am besten
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