Von 3Dsupply hatte ich hier im Blog schon mal berichtet. Auch damals gab es für einen Blogartikel ein T-Shirt kostenlos.
Mir gefallen der Laden und auch die Produkte sehr gut. Das Shirt hatte damals eine wirklich gute Qualität und der Aufdruck hat sich auch nach einigen Wäschen noch nicht gelöst. Das ist für mich die Grundlage dafür, dass ich nochmal einen solchen "Werbe"-Beitrag schreibe.
I love pixel
Vor kurzem hat 3Dsupply dann den gesamten Shop und auch die Produktpalette umgestellt. Inzwischen gibt es alle Drucke auch in Übergrößen und soweit ich sehen kann auch in kompletter Farbauswahl. Neben T-Shirts gibt es auch Poloshirts und Sweatshirts als "Kingsize"-Versionen. (Hey, ich bin ein König! )
Darum versuche ich jetzt bei der neuen Shirt4Link-Aktion mal wieder ein Gratis-Shirt zu erhalten. Und zwar das oben gezeigte. Ich bin gespannt, wie die Qualität der neuen Shirts ist. Ausserdem brauche ich so langsam mal Ersatz für meine in Einzelteile zerfallenen, durchgehend schwarzen Thinkgeek-Shirts.
Bei einem leckeren Sonntagsfrühstück war ein halber Camembert übrig geblieben, der verbraucht werden wollte. Das Schnitzel hatte dann die schöne Idee, sich doch damit bedecken zu lassen. Dem konnte ich nur zustimmen.
Camembert-Schnitzel mit Paprikasalat
Das Schnitzel panieren und von einer Seite in einer Pfanne anbraten. Umdrehen, mit Camembert-Scheiben bedecken und auf der zweiten Seite fertig garen.
Die "Gnocchi" bestehen aus dem vom Panieren übrig gebliebenen Ei und den restlichen Panko-Bröseln. Gewürzt mit etwas Salz und Pfeffer und dann mit in der Pfanne angebraten, eine unerwartete kleine Beilage.
Für den Paprika-Salat eine Paprika und eine Zwiebel klein schneiden und mit einem Dressing aus weissem Balsamico-Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen. Ursprünglich sollte die Paprika auch mit in der Pfanne gebraten werden, aber dann war mir plötzlich mehr nach einem knackigen Salat. Es ist schon praktisch, wenn man das Endergebnis selbst in der Hand hat.
Wo ich gerade ein wenig bei einfarbigem Essen bin. Manchmal gibt es das auch bei uns im Mensa-Bistro.
Hähnchenbrust, Nudeln und Salat
Gedämpfte Hähnchenbrust, Pasta, Salat (mit wenigen, kaum zu sehenden orangenen Fleckchen, die wohl Mandarinen oder etwas ähnliches waren) und Soße mit wenigen Kräutern. Alles in weiß.
Da wirkt der Nachtisch gleich viel abwechslungsreicher.
Ich mag mein Frühstück eher kernig / deftig oder eben auch mal völlig anders. Eine Kombination aus Rührei und Hüttenkäse klang spannend und wollte natürlich direkt probiert werden.
Hüttenkäse-Rührei auf Tomaten
Eine Tomate in Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. Die Scheiben auf einen Teller legen und etwas klein gehackte Zwiebel darüber geben. Mit Kräutersalz würzen.
Zwei Eier verquirlen und in einer Pfanne anbraten. Eine Packung Hüttenkäse hinzugeben, mit dem Ei verrühren und kurz mit warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu passen Kräuter besonders gut. In meinem Fall Kresse und Basilikum.
Eine interessante Kombination, allerdings hatte ich anschliessend etwas viel Flüssigkeit auf dem Teller. Nichts desto trotz war es eine leckere Abwechslung.
Eine Zwiebel und eine rote Paprika (wer es bunter mag, nimmt eine grüne) putzen und klein schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und mit 500 g stückigen Tomaten und etwas Gemüsebrühe ablöschen.
Köcheln lassen, bis die Paprikastücke gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Klecks saure Sahne oder Creme Fraiche passt zur Verzierung, aber damit lenkt man vom langweiligen rot ab .
Ich bin ein großer Fan von Pfannengerichten. Es ist für mich regelrecht Fast-Food, wenn ich etwas Fleisch und Gemüse fix in der Pfanne schwenken kann. Anschliessend gibt es nicht viel abzuwaschen und die Portion ist für mich als Single genau passend.
Mangold-Zwiebelgemüse mit Feta und Hähnchenbrustfilet
Für das Gericht eine Hähnchenbrust in etwas Öl anbraten. In der Zwischenzeit eine Zwiebel und etwas Mangold kleinschneiden und mit in die Pfanne geben. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen und gelegentlich rühren, bis sowohl Gemüse als auch das Fleisch gar sind.
Für ein wenig Abwechslung habe ich noch ein paar Feta-Würfel auf dem Gemüse verteilt. Das gab dem Gemüse dann den letzten Pfiff.
Oft wird beim Kochen / Anrichten von Gerichten darauf geachtet, dass der Teller schön bunt aussieht. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Die letzten zwei Tage bestand meine Ernährung aus Weissbrot und stillem Wasser. Einfarbig, extrem langweilig, aber wenigstens hat mein Magen es verkraftet.
Einfarbige Gerichte können aber auch lecker sein. Wie diese "grüne" Suppe mit Fenchel, Zucchini, Broccoli und Lauch.
Grüne Fenchel-Zucchini-Broccoli-Lauchsuppe
Eine Zwiebel, eine Fenchelknolle, zwei kleine Zucchini, Broccoli und eine Stange Lauch putzen und in mundgerechte Stücke teilen.
Zwiebeln, Fenchel und Lauch in einem Topf mit etwas Olivenöl kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und 5 Minuten köcheln.
Die Zucchini und den Broccoli dazugeben, evtl. noch Brühe auffüllen und alles so lange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und einer ordentlichen Portion Curry abschmecken.