Und schon ist seit knapp drei Wochen wieder Funkstille hier. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviel Zeit man in seine tägliche Arbeit stecken kann und trotzdem das Gefühl hat, dass der Stapel einfach nicht kleiner wird.
So kann es dann auch schon mal vorkommen, dass man von einem Tag auf den nächsten plötzlich ein Gleitzeit-Stundenkonto von mehr als 250 Überstunden haben kann - was bei einer Halbtags-Stelle erstmal erarbeitet sein will. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn viele private Sachen erstmal liegen bleiben.
So hatte ich z.B. seit Wochen den Plan, dem Shopblogger bei seinem Flaschen-Entsorgungs-Problem zu helfen. Der Anfang war auch schnell gemacht und ein leerer Halbliter-Rahmen, der mich zufällig in meinem Supermarkt anlachte, landete im Keller - und blieb dort - für Wochen...
So wurde ich tatsächlich zu einem Teil des Problems. Wie viele Shopblogger-Leser wohl eine ähnliche Idee hatten und jetzt leere Kisten im Keller horten, aber nicht an Björn weiterleiten?!? Glücklicherweise hat sich das Problem noch nicht erledigt, so dass ich mir heute schnell die Zeit genommen habe, das Paket auf den Weg zu bringen.
Übrigens kann man nicht einfach einen Adressaufkleber auf so eine Kiste kleben, da diese dann als Sperrgut gilt und 20 Euro kostet. Dabei hätte der Paketbote es mit den Griffen viel einfacher gehabt...
Dank der netten Dame am Schalter der Postfiliale konnte ich den Rahmen glücklicherweise noch vor Ort in einen Karton packen. Der hatte zwar doppelt so viel Platz wie nötig und musste dementsprechend gepolstert werden, kostet aber trotzdem nur knapp 7 Euro. So habe ich jetzt ein doppelt so großes und dementsprechend sperriges Paket verschickt, aber 13 Euro weniger bezahlt. Ich liebe solche Vorschriften...
Jetzt muss ich nur noch daran denken die ausgehenden Trackbacks zu deaktivieren, sonst erfährt Björn noch vorher von der kleinen Überraschung
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Falls es Dich dann doch hierhin verschlägt, Björn: Ich lese Dein Blog, weil ich es einfach beeindruckend finde, wie Du trotz der vielen täglichen Probleme mit Leergutautomaten, defekten Heizungsrohren, Diebstählen, Paletten-U(n/m)fällen, Lieferanten und schwierigen Kunden Deinen Job immer noch zu lieben scheinst wie die Hölle.
Und um Himmels willen, verrate uns endlich, worum es in Deinem aktuellen Geheimprojekt geht. ![]()


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