Jul 27

Es sind Semesterferien in der Fachhochschule, viele Kollegen machen Urlaub - inklusive der Besetzung unseres Bistros. Gibt es einen besseren Grund, wieder mit dem Packen von Bentos anzufangen?

Also habe ich gestern Abend noch ein mit Paprika und Knoblauch mariniertes Hähnchen angebraten, in Streifen geschnitten und eine Tasse Couscous in heissem Wasser quellen lassen. Etwas Mangold aus dem eigenen Containergarten mit in der Pfanne gedünstet und zwei kleine - ebenfalls selbst angebaute - Tomaten dazu gegeben und fertig war mein heutiges Mittagsmenü.

Bento: Paprika-Knoblauch-Hähnchen mit Couscous und Mangold

Die Bento-Box habe ich vor ein paar Tagen während meines Kurztrips nach Düsseldorf gekauft. Sie hat nur eine Ebene, ist dafür aber einiges breiter als meine bisherigen Boxen. Wie so oft hat der Deckel einen kleinen Stauraum für Stäbchen. Auf der Klappe steht "Pleasure Supply. The simple form makes a beautiful and practical lunch box. You can have full realization of its high quality, use by use.". Wenn ich mich richtig erinnere, hat die Box ein Fassungsvermögen von 850 ml.

Düsseldorf ist übrigens voll mit kleinen japanischen Läden, aber Bentos scheint es höchstens mal in der Hello-Kitty-Version für Kinder zu geben.

Umso glücklicher war ich, als ich bei der Takagi GmbH in der Marienstr. 41 fündig geworden bin. Die Bedienung dort war unglaublich nett. Als ich berichtete, wie schwer es sei Bento-Boxen zu finden, wurden extra noch welche aus dem Lager geholt.

Es waren ein paar Boxen mit schönen Verzierungen dabei. Aber ich als denke halt männlich-praktisch und habe mich für zwei eher schlichte und moderne Boxen entschieden.

Wer in Düsseldorf ist sollte mal bei Takagi vorbeischauen oder im Online-Shop stöbern. Leider werden die Bentos dort nicht gelistet. Aber die Inhaber sind auch per Mail zu erreichen und freuen sich bestimmt auch über Bento-Anfragen :-). Vielen Dank nochmal von hier für die nette Beratung.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jul 23

Weit über ein halbes Jahr habe ich keine Gemüsekiste mehr bestellt. Das musste dringend geändert werden.

Im Sommer enthält die regionale Kiste ausschliesslich Bioland-Produkte aus der Region:

Gemüsekiste 2010-07-15

  • Buschbohnen
  • Minigurken
  • Spitzkohl
  • Basilikum
  • Möhren, neue Ernte
  • Gourmet-Tomaten
  • Bundzwiebeln
  • Zucchini (statt Salat)

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jul 15

Event: Kulinarisches aus Film und Literatur
Ich habe ja gelegentlich mal Fotos von Gerichten, deren Anblick eher abschreckt. Hierfür gibt es hauptsächlich zwei Gründe. Erstens gebe ich mir beim Fotografieren nicht besonders viel Mühe und gestalte den Teller nicht vor einem Foto. Zweitens muss man mit einer Handykamera sehr viel Glück haben, dass ein schönes Bild entsteht.

Bei dem Gericht, dass ich im Rahmen vom Blog-Event LVIII - Kulinarisches aus Film und Literatur veröffentliche, reicht ein Foto eigentlich nicht, um den Ekelfaktor der Mahlzeit so richtig zu zeigen.

Die auf dem Bild zu sehenden Schlangenwürmer drehen und winden sich nämlich noch auf dem Teller. Und das ist wichtig, denn wie eine alte klingonische Redensart sagt, gibt es nichts schlimmeres als halb-totes Gagh (gesprochen: "Gaach").

Filden Gagh

Es gibt über 50 verschiedene Arten von Gagh. Die beliebtesten Variationen sind Torgud Gagh (schlängelnd), Filden Gagh (drehend und windend), Meshta Gagh (hüpfend), Bithool Gagh (mit Beinen) und Wistan Gagh (eingelegt in Targ-Blut). Targ-Blut habe ich leider nicht bekommen können, so dass ich einfaches Filden Gagh zubereitet habe. Wobei "zubereitet" natürlich etwas übertrieben ist. Schliesslich isst man originales Gagh ohne Beilagen, Saucen und ohne Gewürze.

Der Geschmack ist sehr deftig und auch ziemlich pikant, bzw. scharf, darum wird es in menschlichen Restaurants meist in verarbeiteter Form verzehrt. Es gibt zum Beispiel sehr leckere Eintopf-Gerichte mit Gagh. Hierfür wird eine große Schüssel Würmer in eine Mischung aus Süß- und Salzwasser (30% / 70%) für zwei Tage eingelegt. Anschließend kocht man die Brühe mitsamt der Würmer etwa eine Stunde, wobei man den Geschmack durch Kräuter und Gewürze leicht anpassen kann. Ist das Gagh zu pikant, gibt man zwei Tassen Targ-Tran unter ständigem Rühren hinzu, bis sich eine gelbliche Schicht auf den Würmern bildet. Diese verleiht dem Gericht den typisch schalen Geschmack des Targ-Trans.


Egal, ob Science-Fiction-Fan oder nicht. Das Stichwort Klingonen gehört meiner Meinung nach zum Allgemeinwissen, genauso wie man schon mal vom Star-Trek-Universum gehört haben sollte. Und da es noch ein paar Jahre dauert, bis wir fremde Welten erkunden und sich die Vereinigte Föderation der Planeten bilden wird, musste ich etwas improvisieren.

Das "Gagh" besteht aus japanischen Udon-Nudeln, den dicksten Nudeln der japanischen Küche. Sie werden 10 Minuten in (ungesalzenem) Wasser gekocht. Üblicherweise schreckt man die Nudeln anschließend ab, bevor sie z.B. in heisser Brühe serviert werden.

Bei mir gab es keine Brühe. Ich habe die noch heißen Nudeln nur mit schwarzer Bohnenpaste vermengt. Die Paste habe ich zum ersten Mal verwendet. Sie ist so aromatisch, dass keine weiteren Gewürze nötig sind. Um etwas Schärfe reinzubringen, habe ich aber noch etwas Sriracha-Soße benutzt. Das Ergebnis war ein einfaches kleines Nudelgericht, das sich aber bestimmt auch als Beilage eignet.

Sowohl die Udon-Nudeln als auch die schwarze Bohnenpaste gibt es im gut sortierten Asia-Laden.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jul 9

Vor ein paar Tagen war ich dienstlich in Düsseldorf, der Stadt mit der größten japanischen Community Deutschlands. Natürlich habe ich mich in Bahnhofsnähe auch gleich auf die Suche nach Läden gemacht, in denen man Bentos kaufen kann.

Das ist leider nicht ganz so einfach, wenn man es nur auf gut Glück versucht.

Trotzdem habe ich einen kleinen Imbiss ergattern können, so dass ich wenigstens auf der Rückfahrt nicht verhungern musste.

Düsseldorf Bento

So sieht also ein Fertig-Bento aus einem "Schnellimbiss" aus.

Das frittierte Hähnchen schmeckte kalt leider nicht besonders gut, das kalte Fett kam zu sehr durch. Dafür waren die Beilagen wirklich gut. Leider weiss ich nicht genau, worum es sich dabei handelte. Bei dem einen hatte ich sehr schmal geschnittenen und gedünsteten Weisskohl im Verdacht.

Neue Bentos-Boxen habe ich auch noch ergattert, vielleicht wird so mal wieder das "Feuer" entfacht und ich packe mir endlich mal wieder welche. Irgendwie bin ich in den letzten Monaten ziemlich (blog-)faul geworden.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jun 21

Noch im Mai war ich Gast auf der Hochzeit von Mareike & Tobias. Die eigentliche Hochzeitsfeier fand im Restaurant "Freiberger" statt. Und mich hat das Essen dort wirklich begeistert.

Aber nicht nur mit seinem Essen hat der Koch einen dicken Pluspunkt gelandet. Bereits im voraus hatten Mareike & Tobias alle Vegetarier, Lebensmittelallergiker und Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten um einen Hinweis gebeten. Denn der Koch wollte den Abend für alle Teilnehmer zu einem schönen und unvergesslichen Ereignis werden lassen.

Leider weiss ich nicht, worauf überall geachtet wurde. An einem Tisch war mir z.B. eine kleine Karaffe Olivenöl aufgefallen, die statt Butter serviert wurde (Butter-Allergie). Rücksicht genommen wurde unter anderem auch auf Laktose-Allergiker und natürlich Vegetarier.

Vor dem eigentlichen Menü gab es einen "Amuse gueule / Amuse bouche" - einen kleinen Gruß des Hauses. Dieser bestand aus einer Mischung aus Schweinefleisch, Bratwurstbrät und Kartoffeln - richtig, das ist Saumagen - auf Linsen. Leider hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ans Fotografieren gedacht.

Gartenfrische Blattsalate mit lauwarmem Kartoffeldressing, gebratenen Speckstreifen und Kräutercroutons

Das erste Gericht bestand dann aus gartenfrischen Blattsalate mit lauwarmem Kartoffeldressing, gebratenen Speckstreifen und Kräutercroûtons. Alles war sehr schön auf dem Teller angerichtet.

Rahmsuppe von Strauchtomaten und Estragonsorbet im Duett

Dann wurden uns eine Rahmsuppe von Strauchtomaten und Estragonsorbet im Duett serviert. Hierbei hat mich besonders die Kombination aus warmer Suppe und kaltem Sorbet fasziniert. Ein Sorbet aus Kräutern kannte ich noch nicht. Aber das Geschmackserlebnis war schlichtweg genial.

Schweinelende im Wirsingmantel mit Champagner-Senfsauce, Münsterländer Spargel und Kartoffel-Majoranplätzchen

Der nächste Schwung war Schweinelende im Wirsingmantel (mit Eierstich) mit Champagner-Senfsauce, Münsterländer Spargel und Kartoffel-Majoranplätzchen oder Frühkartoffeln. Nachgelegt wurde extrem akkurat in Rauten geschnittenes Marktgemüse und Kartoffel-Lauchgratin.

Das Dessert vom Buffet sah auf dem Teller dann nicht mehr so toll aus, darum gibt es kein Foto. Zur Auswahl standen Mango-, Passionsfrucht- und Limonensorbet, marinierte Erdbeeren, Ananassalat mit Basilikum, Herrencrème, helles und feinherbes Schokoladenmousse, Ofenschlupfer mit Sabayon und Vanilleeis.

Davon hätte ich den ganzen Abend essen können :-). Auch hier war eine enorme geschmackliche Überraschung dabei: Sehr fein geschnittene Ananasstückchen mit Basilikum. Eine unglaublich geniale Kombination, die man eigentlich nicht für möglich halten möchte.

Rein kulinarisch hat man uns an dem Abend mehr als verwöhnt. Nette Gäste und ein kleines Programm machten den tollen Abend dann zu einem insgesamt schönen Erlebnis.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Mai 31

Das passt ja mal wieder wunderbar. Ich habe in der letzten Woche überlegt, was ich aus einem Restprodukt machen kann, das üblicherweise im Abfall landet. Und genau in dem Moment veröffentlich Küchenlatein ein Radieschengrün-Pesto.

Bei mir sind es die Blätter vom Kohlrabi, die durch die schroffe Behandlung beim Transport und Lagerung im Laden oft sehr unansehnlich sind.

Kohlrabi-Kohlrouladen auf gelben Erbsen.

Die feineren Kohlrabi-Blätter aus meinen Gemüsekisten habe ich oft schon mit in der weißen Soße verarbeitet, die ich klassisch zu Kohlrabi mache. Aber wieso sollte man nicht auch die großen Blätter verwenden können?

Also habe ich mir auf dem Markt zwei schöne Kohlrabis mit großen, möglichst unversehrten Blättern ausgesucht. Die Marktfrau war zwar etwas verwirrt, weil die Leute darauf wohl eher nicht achten. Aber als ich Ihr mein Vorhaben erklärte, gab es direkt eine kurze Diskussion über eine mögliche Zubereitung:

Die Blätter vom Kohlrabi lösen, waschen und den Stengel vom Blatt schneiden. Dabei auch das harte "unbeugsame" Stück im Blatt dünner schneiden oder gleich mit raustrennen.

Anschliessend die Blätter kurz in kochendem Wasser blanchieren. Dadurch werden die Blätter weicher und lassen sich besser wickeln. Ausserdem wird das kräftige Grün noch intensiver.

Für die Füllung habe ich dieselbe Hackfleischmischung genommen, wie ich sie für die "falschen Frikadellen" gemacht habe. Allerdings habe ich noch ein Ei ergänzt, was den Teig etwas "fluffiger" gemacht hat.

Jeweils eine passende Portion von dem Teig in ein Blatt wickeln und je nach Geschmack zu einer Rolle binden oder einfach nur auf die Nahtstelle in eine Auflaufform legen. Wenn die Blätter feucht sind, lassen sie sich auch versetzt übereinander legen, um größere Rouladen zu wickeln.

Ich habe die Rouladen anschliessend einfach im Ofen gegart. Leider sind die Blätter dabei sehr ausgetrocknet und waren teilweise brüchig wie angeschmortes Papier. Beim nächsten Mal versuche ich das mit etwas Flüssigkeit zu korrigieren. Die Blätter sind im Vergleich zu Wirsing oder Weißkohl auch sehr dünn. Vielleicht sollte man mehrere Schichten wickeln? Ausserdem könnte man direkt den Kohlrabi selbst mit im Ofen garen.

Faul wie ich war, habe ich die Rouladen dann einfach auf "Gelbe Erbsen mit Suppengrün" gelegt. Das ist eine Dose von "Bonne Cuisine", die ich in meinem Einkaufsmarkt gefunden habe. Grundsätzlich hätte ich da die üblichen Geschmacksverstärker, usw. erwartet. Aber laut Zutatenliste sind nur Gelbe Erbsen, Wasser, Suppengrün (gewürfelte Karotten, Porree und Petersilie), sowie Salz enthalten. Davon wird bestimmt gelegentlich eine Dose in meinem "Notfall-Fastfood-Ergänzungs"-Kellervorrat landen.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Mai 11

Eigentlich bin ich ja eher ein deftiger Frühstücker. Wurst und Käse mag ich irgendwie lieber auf Brot als Marmelade. Seit einigen Monaten gibt es aber hauptsächlich kernige Haferflocken mit Quark oder Joghurt und Früchten oder mal ein belegtes Brötchen aus der Mensa.

Am Sonntag bin ich dann erst spät aufgewacht und hatte irgendwie Hunger auf etwas anderes. Und gestern habe ich dann überlegt, dass es zum 5. Geburtstags-"Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch & Giveaway" passen könnte: Pancakes - die amerikanische Version unserer Pfannkuchen.

Pancakes mit Erdbeeren

Pfannkuchen-Rezepte gibt es ungefähr so viele wie Sterne am Himmel. Es gibt Pfannkuchen, die mit Buttermilch, normaler Milch, vielen Eiern, wenig Eiern, Vollkornmehl, Vanillezucker, usw. gemacht werden. Es gibt deftige und süße Varianten, dünne große und dickere kleine und ich finde das macht sie interessant.

Ich habe eines der einfachsten Rezepte benutzt, bei dem kein Abwiegen von Zutaten nötig ist. Einen Becher Mehl, einen Becher Milch und ein Ei in eine Schüssel geben und gut verquirlen. Es dürfen keine Klümpchen mehr zu sehen sein. Je nach Geschmack gibt man zu dem Mehl noch eine Prise Zucker und eine Prise Salz. Ja, auch süße Pfannkuchen vertragen eine (kleine) Prise Salz.

Für die kleineren, "fluffigen" amerikanischen "Pancakes" habe ich noch einen gehäuften Teelöffel Backpulver mit an das Mehl gegeben. So gehen die Pancakes etwas mehr auf.

Den Teig gibt man dann in eine heisse Pfanne (kleine bis mittlere Stufe) mit etwas Öl. Wenn die Oberfläche nicht mehr flüssig ist, die Pancakes umdrehen und noch einen Moment braun werden lassen.

Die leicht gezuckerten Erbeeren hatte ich noch vom Vortag im Kühlschrank. Zu den Pancakes passt noch der obligatorische Ahornsirup - oder, weil ich keinen hatte, einfacher Honig.

Ich denke, so ein Stapel Pancakes würde sich auch auf einem Brunch-Buffet gut machen - oder nicht?

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Mai 3

Eine einfache Suppe mit ein wenig Pfiff aufpeppen macht gleich Appetit auf mehr.

Ich glaube, in England ist die Kombination von Erbsen und Minze sehr beliebt. Vermutlich habe ich das mal in einer Sendung mit einem der britischen Chefs gesehen und jetzt dachte ich mir, ich probiere das einfach mal.

Erbsensuppe mit Minze

Wie bei den meisten Suppen gibt es nicht viel einfacheres. Eine Packung Tiefkühl-Erbsen (300 g?) in einem Topf mit Brühe bedecken und köcheln lassen, bis die Erbsen gar sind.

Die Blätter von einem Bund frischer Minze lösen, fein hacken und zu den Erbsen geben. Beides noch einen Moment köcheln lassen.

Die Erbsen pürieren und wenn die Suppe zu dick wird noch mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wie immer würde dazu ein Klecks Creme Fraiche oder saure Sahne passen - wenn denn gerade welche im Kühlschrank ist.

Ich fand die Kombination sehr interessant. Durch die Minze wird das ganze viel frischer. Ich könnte mir die Suppe in der Form sogar in der kalten Version gut im Sommer vorstellen.

Wie immer gibt es unzählige Möglichkeiten die Suppe zu verändern. Wie wirkt sich z.B. ein Spritzer (grüner) Tabasco aus? Das Feuer des Tabascos plus die kühlende Empfindung der Minze ist bestimmt interessant. Oder man nimmt vor dem Pürieren ein paar Erbsen raus und gibt diese anschliessend wieder dazu.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 27

Von 3Dsupply hatte ich hier im Blog schon mal berichtet. Auch damals gab es für einen Blogartikel ein T-Shirt kostenlos.

Mir gefallen der Laden und auch die Produkte sehr gut. Das Shirt hatte damals eine wirklich gute Qualität und der Aufdruck hat sich auch nach einigen Wäschen noch nicht gelöst. Das ist für mich die Grundlage dafür, dass ich nochmal einen solchen "Werbe"-Beitrag schreibe.

I love pixel

Vor kurzem hat 3Dsupply dann den gesamten Shop und auch die Produktpalette umgestellt. Inzwischen gibt es alle Drucke auch in Übergrößen und soweit ich sehen kann auch in kompletter Farbauswahl. Neben T-Shirts gibt es auch Poloshirts und Sweatshirts als "Kingsize"-Versionen. (Hey, ich bin ein König! ;-))

Darum versuche ich jetzt bei der neuen Shirt4Link-Aktion mal wieder ein Gratis-Shirt zu erhalten. Und zwar das oben gezeigte. Ich bin gespannt, wie die Qualität der neuen Shirts ist. Ausserdem brauche ich so langsam mal Ersatz für meine in Einzelteile zerfallenen, durchgehend schwarzen Thinkgeek-Shirts.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 19

Bei einem leckeren Sonntagsfrühstück war ein halber Camembert übrig geblieben, der verbraucht werden wollte. Das Schnitzel hatte dann die schöne Idee, sich doch damit bedecken zu lassen. Dem konnte ich nur zustimmen.

Camembert-Schnitzel mit Paprikasalat

Das Schnitzel panieren und von einer Seite in einer Pfanne anbraten. Umdrehen, mit Camembert-Scheiben bedecken und auf der zweiten Seite fertig garen.

Die "Gnocchi" bestehen aus dem vom Panieren übrig gebliebenen Ei und den restlichen Panko-Bröseln. Gewürzt mit etwas Salz und Pfeffer und dann mit in der Pfanne angebraten, eine unerwartete kleine Beilage.

Für den Paprika-Salat eine Paprika und eine Zwiebel klein schneiden und mit einem Dressing aus weissem Balsamico-Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer anmachen. Ursprünglich sollte die Paprika auch mit in der Pfanne gebraten werden, aber dann war mir plötzlich mehr nach einem knackigen Salat. Es ist schon praktisch, wenn man das Endergebnis selbst in der Hand hat.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 17

Ich muss mir mal Kartoffelsalat machen. Habe ich glaube ich noch nie. Wieso mir das gerade einfällt?

Und Rückenschmerzen kriege ich wahrscheinlich auch gleich...

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 15

Wo ich gerade ein wenig bei einfarbigem Essen bin. Manchmal gibt es das auch bei uns im Mensa-Bistro.

Hähnchenbrust, Nudeln und Salat

Gedämpfte Hähnchenbrust, Pasta, Salat (mit wenigen, kaum zu sehenden orangenen Fleckchen, die wohl Mandarinen oder etwas ähnliches waren) und Soße mit wenigen Kräutern. Alles in weiß.

Da wirkt der Nachtisch gleich viel abwechslungsreicher.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 13

Ich mag mein Frühstück eher kernig / deftig oder eben auch mal völlig anders. Eine Kombination aus Rührei und Hüttenkäse klang spannend und wollte natürlich direkt probiert werden.

Hüttenkäse-Rührei auf Tomaten

Eine Tomate in Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. Die Scheiben auf einen Teller legen und etwas klein gehackte Zwiebel darüber geben. Mit Kräutersalz würzen.

Zwei Eier verquirlen und in einer Pfanne anbraten. Eine Packung Hüttenkäse hinzugeben, mit dem Ei verrühren und kurz mit warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen Kräuter besonders gut. In meinem Fall Kresse und Basilikum.

Eine interessante Kombination, allerdings hatte ich anschliessend etwas viel Flüssigkeit auf dem Teller. Nichts desto trotz war es eine leckere Abwechslung.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 11

Ähnlich einfarbig wie die Fenchel-Zucchini-Broccoli-Lauchsuppe ist diese rote Variante bestehend aus Tomaten und Paprika.

Paprika-Tomatensuppe

Eine Zwiebel und eine rote Paprika (wer es bunter mag, nimmt eine grüne) putzen und klein schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und mit 500 g stückigen Tomaten und etwas Gemüsebrühe ablöschen.

Köcheln lassen, bis die Paprikastücke gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein Klecks saure Sahne oder Creme Fraiche passt zur Verzierung, aber damit lenkt man vom langweiligen rot ab ;-).

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Apr 9

Ich bin ein großer Fan von Pfannengerichten. Es ist für mich regelrecht Fast-Food, wenn ich etwas Fleisch und Gemüse fix in der Pfanne schwenken kann. Anschliessend gibt es nicht viel abzuwaschen und die Portion ist für mich als Single genau passend.

Mangold-Zwiebelgemüse mit Feta und Hähnchenbrustfilet

Für das Gericht eine Hähnchenbrust in etwas Öl anbraten. In der Zwischenzeit eine Zwiebel und etwas Mangold kleinschneiden und mit in die Pfanne geben. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen und gelegentlich rühren, bis sowohl Gemüse als auch das Fleisch gar sind.

Für ein wenig Abwechslung habe ich noch ein paar Feta-Würfel auf dem Gemüse verteilt. Das gab dem Gemüse dann den letzten Pfiff.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

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