Apr 7

Oft wird beim Kochen / Anrichten von Gerichten darauf geachtet, dass der Teller schön bunt aussieht. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Die letzten zwei Tage bestand meine Ernährung aus Weissbrot und stillem Wasser. Einfarbig, extrem langweilig, aber wenigstens hat mein Magen es verkraftet.

Einfarbige Gerichte können aber auch lecker sein. Wie diese "grüne" Suppe mit Fenchel, Zucchini, Broccoli und Lauch.

Grüne Fenchel-Zucchini-Broccoli-Lauchsuppe

Eine Zwiebel, eine Fenchelknolle, zwei kleine Zucchini, Broccoli und eine Stange Lauch putzen und in mundgerechte Stücke teilen.

Zwiebeln, Fenchel und Lauch in einem Topf mit etwas Olivenöl kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und 5 Minuten köcheln.

Die Zucchini und den Broccoli dazugeben, evtl. noch Brühe auffüllen und alles so lange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und einer ordentlichen Portion Curry abschmecken.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Mär 9

Dieses Gericht liegt schon wieder seit über einer Woche bei mir im "zu bloggen"-Ordner und schafft es einfach nicht auf die Homepage. Schuld ist natürlich nicht das Gericht, sondern meine Blog-Faulheit... Gibt es eigentlich irgendwie Tabletten, die dabei helfen? ;-)

Slow-Cooker-Chili mit Kaffee, Bier und Kakao

Das Chili ist einer der Favoriten im Crockyblog und hat dementsprechend auch seinen Weg in das Slow-Cooker Kochbuch von der Blog-Betreiberin Gabriele Frankemölle geschafft. Das Buch enthält viele tolle Rezepte, Basisinformationen und Tipps zum Umgang mit Slow-Cookern.

Das Chili beinhaltet auf den ersten Blick ungewöhnliche Zutaten: dunkles Bier, Kaffee und (Back-!)Kakao, die sich während der Garzeit aber mit den anderen Zutaten zu einem leckeren Chili verbinden. Eine interessante Variante ist es auch deshalb, weil es nicht nur Hackfleisch, sondern auch kleine Fleischwürfel enthält.

Ich bin kein Biertrinker und habe das dunkle Bier durch ein nicht ganz so süßes Malzbier ersetzt. Da das aber vermutlich trotzdem noch einiges süßer ist, habe ich auf den braunen Zucker verzichtet.

Mein 3.5 L Slow-Cooker war nach dem Einfüllen der Bohnen definitiv übervoll und absolut bis zum Rand gefüllt. Vielleicht sollte man von den Flüssigkeiten etwas weniger nehmen.

Am ersten Tag fand ich das Chili auch noch etwas zu flüssig, aber am zweiten Tag hat mir die Konsistenz dann besser gefallen. Wie bei vielen Chilis schmeckt das ganze am nächsten Tag gleich nochmal so gut. Gut die Hälfte habe ich auch in Gläser abgefüllt und für die kochfaulen Tage in den Vorrat aufgenommen.

Das Rezept ist definitiv ein "Keeper" und wird in die Hall of Fame aufgenommen ;-). Allerdings würde ich mich über genauere Inhaltsangaben freuen. Ich frage mich immer, was "kleine Dosen Tomatenmark" oder "3 Dosen Kidneybohnen" sind. Eine Gewichts- oder Volumenangabe halte ich da für einiges besser.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Feb 28

Ich habe einige Tage "mit Rücken" flach gelegen, in der Zeit macht das Stehen in der Küche dann weniger Spass. Oft muss dann der Vorrat reichen, der aus selbstgemachten Suppen, aber auch Dosenfutter besteht.

Darum hatte ich anschliessen Hunger auf ein wenig Fast-Food:

Chicken Nuggets mit Karottenstifte und Dips

Für die Nugget habe ich eine Hähnchenbrust gewaschen in Streifen geschnitten und ohne Mehl oder Ei direkt in Panko gewälzt und dann in der Pfanne angebraten.

Panko habe ich durch Zufall in einem großen Supermarkt in der Nähe von Münster gefunden und direkt eingesackt. Es handelt sich dabei um japanisches Paniermehl, welches eine - meiner Meinung nach - wesentlich krossere Hülle gibt.

Die Karotten habe ich einfach in feine Stifte geschnitten und dann kurz mit in die Pfanne gegeben, so dass sie noch ordentlich Biss hatten.

Da zu Nuggets auch Dips gehören, habe ich noch ein wenig Joghurt mit Senf für den einen Dip und für den anderen mit Curry und etwas Tomatenmark gemischt. Mit ein wenig Salz abgeschmeckt passten die beiden Soßen eigentlich sehr gut zum Gericht.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Feb 3

Blog-Event "Weiss wie der Schnee"
"Weiss wie der Schnee" ist der aktuelle Event im Kochtopf. Die Idee für das Thema stammt dieses Mal von Jan von Jans Küchenleben.

Das folgende Gericht ist wie so oft aus einer kleinen Not entstanden. Ich habe schon öfters mal Kartoffelpüree mit Blumenkohl gestreckt, weil es einfach einen interessanteren Geschmack gibt. Auch dieses Mal sah der Plan das eigentlich so vor, aber eine sauer gewordene Packung Milch hat mir hierbei einen Strich durch die Rechnung gemacht.

So entstanden meine drei "Schneebälle" auf etwas andere Weise.

Frischkäse-Blumenkohlpüree mit Bratwurst

Knapp 500 g Blumenkohl waren bereits gekocht oder eigentlich besser: gedämpft. Da ich nur zwei Kochplatten habe, dämpfe ich mein Gemüse oft in der Mikrowelle. Die hat ein automatisches Programm für frisches Gemüse. Pro 100 g Gemüse muss ich einen Esslöffel Wasser dazugeben, zwischendurch einmal umrühren, den Rest macht das Gerät von alleine.

Glücklicherweise hatte ich rechtzeitig gemerkt, dass die Milch sauer geworden war. Ich hätte jetzt den Blumenkohl einfach als Röschen zur Bratwurst essen können, aber dann ist mir eine angebrochene Packung Kräuter-Frischkäse im Kühlschrank aufgefallen - abgesehen davon, dass ich den Blumenkohl schon ziemlich weich gegart hatte.

Von dem Frischkäse habe ich einfach drei oder vier Esslöffel mit dem Blumenkohl in eine Schüssel gegeben und dann ordentlich gestampft. Während man bei Kartoffeln keinen Pürierstab benutzen sollte, wäre das in diesem Fall vermutlich auch möglich gewesen. Das Problem bei Kartoffeln ist, dass diese beim Pürieren zu viel Stärke abgeben. Der Brei wird dann oft eine unheimlich klebrige Pampe.

Das Ergebnis war ein festes Frischkäse-Blumenkohl-Püree, das sehr gut zur Bratwurst passte. Interessant ist diese Variante vielleicht für die Low-Carb-Diätfraktion, bei denen Kartoffeln aufgrund der enthaltenen Kohlenhydrate ja nicht auf dem Speiseplan stehen dürfen. Gegarte Kartoffeln haben pro 100 g ca. 15 g Kohlenhydrate. Kräuterfrischkäse hat laut Bundeslebensmittelschlüssel 2,4 g, frisch gegarter Blumenkohl liegt mit 1,6 g Kohlenhydraten pro 100 g auch im sehr niedrigen Bereich.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Feb 1

"Mehr Hülsenfrüchte" steht schon seit längerer Zeit auf meinem Kochplan. Umso praktischer, dass Robert von lamiacucina gerade ein interessantes Rezept veröffentlicht hat.

Wenn man sich dann nicht an die Vorgaben hält und eine größere Menge rote Linsen aus dem Vorrat etwas zu lange kocht, sowie eher mehlige Kartoffeln benutzt und eine Mettwurst in Scheiben zusammen mit dem grünen Pesto einrührt, erhält man etwas, das mit schlechter Handy-Kamera fotografiert eher wie ein Eintopf aussieht (und lange Sätze, bei denen man sich mit der Kommasetzung nicht mehr sicher ist):

Linsen-Kartoffeln mit Basilikumpesto

Geschmeckt hat es trotzdem, vor allem weil das Basilikumpesto erstaunlich gut zu den Linsen passt. Ich wäre jedenfalls vorher nicht auf die Idee gekommen, die beiden zusammen zu verwenden.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 31

Vor ein paar Tagen schon hatte Deb in ihrer Smitten Kitchen ein Rezept veröffentlicht, vor dem Sie sich selber schon lange gesträubt hatte. Sie wunderte sich selber darüber, nachdem sie die Tomatensoße mit Butter und Zwiebel schon vor über 5 Jahren das erste Mal in einem Blog gesehen hatte und das Rezept anschliessend durch die Bloggerwelt zog. Bei Ihr gab letztendlich Rachel den Anstoss. Rachel, die in Rom lebt. Ja, in dem Rom, in dem man tagtäglich tausende leckere Tomatensoßen auf den Tisch bekommen könnte.

Für mich war die Entscheidung gefallen, nachdem ich die Schlichtheit des Rezepts gesehen hatte. Ich bin ein großer Fan der einfachen Gerichte mit guten Zutaten. Für Spaghetti reichen mir schon gutes Olivenöl und etwas Knoblauch. Also gab es auch bei mir Tomatensoße mit Butter und Zwiebel.

Spaghetti in Tomatensoße mit Butter und Zwiebel

Worin liegt nun das Geheimnis dieser so hoch gelobten Soße? Natürlich sind geschmackvolle Tomaten von Vorteil, aber was sonst? Knoblauch? Das beste Olivenöl? Frische Kräuter? Nichts von alledem. Das Geheimnis ist Butter und eine Zwiebel, die ganz mit der Soße gekocht, aber nach dem Ende der Garzeit wieder rausgenommen wird.

800 g geschälte San Marzano Tomaten aus der Dose mit 70 g Butter und einer geschälten, halbierten Zwiebel in einen Topf geben. Sehr langsam köcheln lassen, regelmässig umrühren und dabei die Tomaten am Rand des Topfes zerdrücken. Vorsicht beim Rühren, die Zwiebel zerfällt sonst zum Ende des Garvorgangs.

Nach knapp 45 Minuten oder wenn sich Fett und Tomaten trennen ist die Soße fertig. Die Zwiebel aus der Soße nehmen und entsorgen - oder z.B. mit einer Scheibe Brot essen :-). Je nach Geschmack kann man die Soße jetzt noch mit etwas Salz abschmecken. Ich fand, die Soße kam auch ohne Salz aus.

Die Soße warm halten, bis die Spaghetti gekocht sind und die fertigen Spaghetti in die Soße geben. Umrühren, fertig, lecker.

Das Foto oben sieht unspektakulär aus. Es sind keinerlei Kräuter als Verzierung, keine Parmesanflocken für den Geschmack zu sehen. Und das ist auch genau richtig so. Egal was man noch machen würde, es würde den Geschmack der Soße nicht mehr verbessern.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 7

Gilt das hier schon als schwäbisches Fast-Food oder wäre das ein zu großer Widerspruch?

Geschmelzte Maultaschen mit Spiegelei

Maultaschen aus dem Kühlregal in Streifen schneiden, in einer Pfanne anbraten / schmelzen und auf einen Teller geben. Zwei Spiegeleier in die Pfanne hauen und falls in der Pfanne noch Platz ist, ein paar Semmelbrösel mitrösten. Die Eier salzen und mit den Semelbröseln auf die Maultaschen geben.

Schnell fertig und lecker.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 6

Die folgenden Frikadellen sind "falsch", weil Sie nur zu ca. 60 Prozent aus Hackfleisch bestehen. Ich bin mir leider nicht mehr ganz sicher, in welchem Blog ich dieses als nachzukochende Rezept gefunden und in einer Datei abgelegt hatte, aber es ist eine interessante Variante.

Falsche Frikadellen mit Kohlrabi und Kartoffelpüree

Für die Frikadellen werden 300 g Hackfleisch, 100 g Magerquark, 6 EL Haferflocken, 3 EL Senf, Salz und Pfeffer miteinander vermengt.

Ich habe knapp die 3-fache Menge genommen und ca. 15 Frikadellen erhalten, von denen einige im Gefrierfach gelandet sind. Das lohnt sich, weil die Frikadellen je 10-15 Minuten von beiden Seiten auf kleinster Stufe in der Pfanne gebraten werden und anschließend die ganze Bude nach Frikadellen riecht. Außerdem habe ich noch eine kleingehackte Zwiebel ergänzt und mit einem Rest Harissa-Pasta gewürzt.

Durch den Quark und die Haferflocken spart man schon einiges an Kalorien ein, wer es noch sparsamer möchte nimmt Tatar und legt die Frikadellen auf den Grill.

Die für mich klassischen Beilagen sind dann Kohlrabi, gekocht und mit ein wenig Kräuter-Bechamel-Soße verfeinert, sowie selbst gestampftes Kartoffelpüree mit langsam geschmorten Zwiebeln.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Jan 5

Auf Barbaras Spielwiese gab es am Sonntag eine leckere Karottensuppe, die genau zu den derzeitigen  Temperaturen passt.

Ich hatte etwas ähnliches überlegt, so dass es bei mir eine einfach zusammengewürfelte Pastinakensuppe gab.

Pastinakensuppe

Hierzu drei Pastinaken-Wurzeln schälen, grob in Stücke schneiden und in etwas Hühnerbrühe weich kochen. Da Pastinaken sich hervorragend für Cremesuppen eignen, kann man sie mit etwas Kokosmilch auffüllen und anschließend pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wer möchte kann auch noch etwas Ingwer dazugeben.

Und damit das ganze nicht so eintönig aussieht und etwas Farbe bekommt, habe ich noch eine kleine Möhre geraspelt und mit in die Suppe gegeben.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Dez 11

Die Firma The Phonehouse hat in ihrem Firmenblog vor ein paar Tagen nach dem ältesten funktionierenden Handy Deutschlands gefragt.

Ich hatte "funktionierend" als "man kann damit telefonieren" gedeutet und das älteste Handy rausgekramt, was ich dazu finden konnte. Hätte ich nur gewusst, dass auch die alten C-Netz-Koffer erlaubt sind, ...

So konnte ich jedenfalls endlich mal ein wenig mit der Webcam und iMovie spielen. Das macht mehr Spaß, als ich gedacht hätte :-)

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Dez 10

Das hier gab es schon vor einigen Tagen als deftigen Sonntags-"Brunch":

Zucchini-Tomaten-Gemüse auf Brot

Klein gewürfelte Zucchini, Tomaten und Zwiebeln in einer Pfanne dünsten und auf getoastete Brotscheiben geben. Mit Mozzarellascheiben belegen und etwas Petersilie darüber streuen.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 22

Ich glaube Zorra hat im Kochtopf als erste damit angefangen ihre Küchenordnung zu beschreiben. Der erste Teil bezog sich auf ihr neues Gewürzregal.

Mein Kräuterschrank sieht so aus:

Gewürzschrank

"Ordnung im Gewürzschrank" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 20

Ich war wohl nicht der einzige, der sich gefragt hat, ob und wann denn der diesjährige Fresspakete-Event "Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseitig Fresspakete" von Schnuppensuppe stattfindet. Vor ein paar Tagen hat sie - nach eigenen Worten - endlich den Hintern hochgekriegt und sich wieder die Arbeit gemacht, unsere Adressen zu sammeln und wieder zu verteilen.

DFssgF 5 - Paket von eeek

"DFssgF5 - mein Paket ist da" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 8

Beim Einkauf bin ich vor ein paar Tagen über eine Dose Königsberger Klopse gestolpert und habe prompt Appetit darauf bekommen. Nein, nicht auf das Fertiggericht in der Dose. Das schmeckt üblicherweise wie alle weissen Fertigsoßen nach modifzierter Stärke und immer denselben Aromastoffen und Geschmacksverstärkern.

Also habe ich einfach mal versucht, Königsberger Klopse in meinem 3.5 L Slow-Cooker zu machen:

Königsberger Klopse aus dem Slow-Cooker

Im Netz habe ich keine fertigen Rezepte gefunden. Und weil es sich um einen ersten Versuch handelt, habe ich auch keine genauen Daten, die für ein exaktes Rezept reichen würden. Da aber Eure Zitronen sowieso eine andere Größe haben als meine, reicht vielleicht die folgende Beschreibung.

Eine halbe Zwiebel fein würfeln und von einem 100 g Glas Kapern 2-3 EL der Kapern hacken. Beides mit knapp 350 g Hackfleisch, 1 Ei und 2-3 EL Semmelbrösel gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Senf könnte dem ganzen noch mehr Geschmack geben, wenn man welchen im Kühlschrank hätte.

Ca. 1 L Gemüsebrühe, den Saft einer halben Zitrone, den Rest Kapern inklusive der Flüssigkeit aus dem Glas und einen Schuss trockenen Weisswein in den Slow-Cooker-Einsatz geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vielleicht könnte man auch noch ein Lorbeerblatt und / oder etwas Piment mit in die Brühe geben.

Aus dem Hackfleisch-Gemisch ca. 8 kleine Bällchen formen und die Brühe setzen. In meinen 3.5 L Slow-Cooker hätten noch zwei oder drei Bällchen mehr gepasst. Die Flüssigkeitsmenge war jetzt so, dass die Klopse minimal aus der Flüssigkeit schauten.

4-5 Stunden auf High gar ziehen lassen. Ich habe High gewählt, weil ich bei Hackfleisch lieber vorsichtig bin und die hohe Temperatur mir sinnvoller erscheint. Trotzdem müsste sich auch auf Low die nötige Kerntemperatur (> 70 ° C?) erreichen lassen.

Um die Soße etwas anzudicken, 2-3 EL Stärke mit einem kleinen Schuss Milch klumpenfrei vermischen und mindestens 30 Minuten vor Schluss in den Einsatz rühren. Hier war ich mir nicht ganz sicher. Erstens ist die Kombination von Milch und Zitrone gefährlich, weil die Milch gerinnen könnte. Zweitens muss Stärke noch kurz aufkochen, damit sie Soßen andickt. Da das ganze im Slow-Cooker maximal leicht köchelt, reicht das evtl. nicht. Zur Not könnte man aber die Soße noch extra in einer Pfanne aufkochen.

Vor dem Servieren die Soße mit Salz, Pfeffer und vielleicht noch etwas Zucker abschmecken und mit Kartoffeln servieren.

Dazu passt z.B. Rote Bete.

Im großen und ganzen hatte ich leckere Königsberger Klopse als Ergebnis. Beim Andicken der Soße bin ich mir noch nicht sicher. Vielleicht ist es besser / ungefährlicher, die Soße mit einem Eigelb zu legieren.

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

Nov 3

Während bei Küchenlatein und Foodfreak Fertiggerichte mit dem Ergebnis getestet werden, dass es wie bei Genial-Lecker oft nicht schwerer oder schneller ist, das Gericht ohne Tüte zu machen, teste ich lieber weiter als FRoSTA Scout.

FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat - vorne

"FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat" vollständig lesen

Geschrieben von Thomas "Balu" Walter

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