Im dritten Teil der Blogparade Küchenausstattung geht es um elektrische Küchenhelfer. Und ich habe mich heute mal sehr kurzfristig entschlossen, auch daran teilzunehmen.
Ich habe etwas überlegt, welches meiner elektrischen Küchengeräte ich vorstellen sollte. Da gibt es einen 3 Kilowatt Wasserkocher, einen Slow-Cooker, einen Dampfgarer, einen Joghurtbereiter, eine Kenwood Küchenmaschine, einen Elektrogrill, usw..
Ja, ich bin ein Küchengadget-Fanatiker
. Letztendlich habe ich mich aber für zwei Teile entschieden, die ich auch sehr regelmässig benutze:

Meine digitale Küchenwaage misst in Gramm-Schritten bis zu 5 kg Gewicht, kann zwischendurch bei jedem Stand auf Null gesetzt werden und dient mir vor allem dazu, meine Portionsgrößen zu kontrollieren. Ansonsten koche ich halt gerne auch mal Reis statt nur für mich für 10 Personen
(wobei ich Reis eher mit einer Tasse messe). Ausserdem ist sie natürlich absolut unersetzbar, wenn es ans Backen geht.
Das digitale Instant-Read-Thermometer zeigt mir nicht ganz "instant", aber doch recht schnell die Temperatur im Inneren z.B. von Fleisch an, dass ich gerade anbrate. Ich habe früher eigentlich immer gesagt, dass man sowas nicht braucht, weil man ja das Stück Fleisch auch eben einschneiden kann, um nachzuschauen, ob es gar ist. Aber inzwischen halte ich das für ein absolutes No-Go. Es gehört sich einfach nicht, Fleisch in Stücke zu schnippeln und anschliessend die Schnittstelle mit Soße abzudecken. Und was macht man, wenn das Stück noch nicht gar war? Wieder zusammenbasteln, um es dann an anderer Stelle zu zerschneiden? Nein. Das gehört sich einfach nicht. Abgesehen davon, dass man so natürlich auch viel Flüssigkeit aus dem Fleisch verliert. "Ruhen" braucht das Fleisch dann jedenfalls nicht mehr.
Mit dem Thermometer hat man alle diese Nachteile nicht und kann sich absolut sicher sein, dass das Fleisch gar ist. Was insbesondere wichtig ist, wenn man eventuellen Gästen keine rohe Hähnchenbrust servieren möchte.
Beide Geräte haben zwar keinen Stecker, werden aber mit Batterie betrieben und gelten somit hoffentlich auch als "elektrische Küchenhelfer".
Ein großer Flop in meinem Gadget-Park war übrigens ein Joghurt-Bereiter mit 7 kleinen Gläschen. Die jeweilige Portion war so klein, dass man immer 2 oder 3 Gläschen brauchte, mit dementsprechendem Reinigungsaufwand. Inzwischen habe ich einen Joghurtbereiter, in dem ein großes Glas Joghurt gemacht werden kann. Aber den stelle ich dann ein anderes mal vor. ![]()

















