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    <subtitle type="html">Probier's mal mit Gemütlichkeit...</subtitle>
    
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        <author>
            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-09T08:42:52Z</published>
        <updated>2010-03-09T13:46:52Z</updated>
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        <title type="html">Slow-Cooker-Chili mit Kaffee, Bier und Kakao</title>
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                <p class="whiteline">Dieses Gericht liegt schon wieder seit über einer Woche bei mir im "zu bloggen"-Ordner und schafft es einfach nicht auf die Homepage. Schuld ist natürlich nicht das Gericht, sondern meine Blog-Faulheit... Gibt es eigentlich irgendwie Tabletten, die dabei helfen? <img src="http://www.b-a-l-u.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />
</p><p class="whiteline"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:224 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Slow-Cooker-Chili_mit_Kaffee_Bier_und_Kakao.jpg" title="Slow-Cooker-Chili_mit_Kaffee_Bier_und_Kakao.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Slow-Cooker-Chili mit Kaffee, Bier und Kakao</div></div>
</p><p class="whiteline">Das <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogevent-xxxvi-some-like-it-hot-coffee-chili/">Chili</a> ist einer der Favoriten im <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/">Crockyblog</a> und hat dementsprechend auch seinen Weg in das <a href="http://www.amazon.de/Die-neue-Art-kochen-Slowcooking-Crockpot-kochen/dp/3902326506/">Slow-Cooker Kochbuch</a> von der Blog-Betreiberin Gabriele Frankemölle geschafft. Das Buch enthält viele tolle Rezepte, Basisinformationen und Tipps zum Umgang mit Slow-Cookern.
</p><p class="whiteline">Das Chili beinhaltet auf den ersten Blick ungewöhnliche Zutaten: dunkles Bier, Kaffee und (Back-!)Kakao, die sich während der Garzeit aber mit den anderen Zutaten zu einem leckeren Chili verbinden. Eine interessante Variante ist es auch deshalb, weil es nicht nur Hackfleisch, sondern auch kleine Fleischwürfel enthält.
</p><p class="whiteline">Ich bin kein Biertrinker und habe das dunkle Bier durch ein nicht ganz so süßes Malzbier ersetzt. Da das aber vermutlich trotzdem noch einiges süßer ist, habe ich auf den braunen Zucker verzichtet.
</p><p class="whiteline">Mein 3.5 L Slow-Cooker war nach dem Einfüllen der Bohnen definitiv übervoll und absolut bis zum Rand gefüllt. Vielleicht sollte man von den Flüssigkeiten etwas weniger nehmen. 
</p><p class="whiteline">Am ersten Tag fand ich das Chili auch noch etwas zu flüssig, aber am zweiten Tag hat mir die Konsistenz dann besser gefallen. Wie bei vielen Chilis schmeckt das ganze am nächsten Tag gleich nochmal so gut. Gut die Hälfte habe ich auch in Gläser abgefüllt und für die kochfaulen Tage in den Vorrat aufgenommen.
</p><p class="break">Das Rezept ist definitiv ein "Keeper" und wird in die Hall of Fame aufgenommen <img src="http://www.b-a-l-u.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />. Allerdings würde ich mich über genauere Inhaltsangaben freuen. Ich frage mich immer, was "kleine Dosen Tomatenmark" oder "3 Dosen Kidneybohnen" sind. Eine Gewichts- oder Volumenangabe halte ich da für einiges besser.</p> 
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        <link href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/216-Chicken-Nuggets-mit-Karottenstiften-und-Dips.html" rel="alternate" title="Chicken Nuggets mit Karottenstiften und Dips" />
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-02-28T18:40:38Z</published>
        <updated>2010-03-07T10:06:59Z</updated>
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        <title type="html">Chicken Nuggets mit Karottenstiften und Dips</title>
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                <p class="break">Ich habe einige Tage "mit Rücken" flach gelegen, in der Zeit macht das Stehen in der Küche dann weniger Spass. Oft muss dann der Vorrat reichen, der aus selbstgemachten Suppen, aber auch Dosenfutter besteht. </p><p class="break">Darum hatte ich anschliessen Hunger auf ein wenig Fast-Food:</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:223 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Chicken_Nuggets_mit_Karottenstiften_und_Dips.jpg" title="Chicken_Nuggets_mit_Karottenstiften_und_Dips.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Chicken Nuggets mit Karottenstifte und Dips</div></div></p><p class="whiteline">Für die Nugget habe ich eine Hähnchenbrust gewaschen in Streifen geschnitten und ohne Mehl oder Ei direkt in Panko gewälzt und dann in der Pfanne angebraten.
</p><p class="whiteline">Panko habe ich durch Zufall in einem großen Supermarkt in der Nähe von Münster gefunden und direkt eingesackt. Es handelt sich dabei um japanisches Paniermehl, welches eine - meiner Meinung nach - wesentlich krossere Hülle gibt. 
</p><p class="whiteline">Die Karotten habe ich einfach in feine Stifte geschnitten und dann kurz mit in die Pfanne gegeben, so dass sie noch ordentlich Biss hatten.
</p><p class="break">Da zu Nuggets auch Dips gehören, habe ich noch ein wenig Joghurt mit Senf für den einen Dip und für den anderen mit Curry und etwas Tomatenmark gemischt. Mit ein wenig Salz abgeschmeckt passten die beiden Soßen eigentlich sehr gut zum Gericht.</p> 
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-02-03T18:22:42Z</published>
        <updated>2010-02-05T08:31:24Z</updated>
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        <title type="html">Frischkäse-Blumenkohlpüree mit Bratwurst</title>
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                <p class="whiteline"><div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 130px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:222 --><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-liii-weiss-wie-der-schnee/"><img class="serendipity_image_left" width="130" height="250"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Banner/Event-Weiss_wie_der_Schnee.jpg" title="Event-Weiss_wie_der_Schnee.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Blog-Event "Weiss wie der Schnee"</div></div>"<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-liii-weiss-wie-der-schnee/">Weiss wie der Schnee</a>" ist der aktuelle Event im Kochtopf. Die Idee für das Thema stammt dieses Mal von Jan von <a href="http://www.theofel.de/plog/">Jans Küchenleben</a>.
</p><p class="whiteline">Das folgende Gericht ist wie so oft aus einer kleinen Not entstanden. Ich habe schon öfters mal Kartoffelpüree mit Blumenkohl gestreckt, weil es einfach einen interessanteren Geschmack gibt. Auch dieses Mal sah der Plan das eigentlich so vor, aber eine sauer gewordene Packung Milch hat mir hierbei einen Strich durch die Rechnung gemacht.
</p><p class="whiteline">So entstanden meine drei "Schneebälle" auf etwas andere Weise.
</p><p class="whiteline"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:220 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Frischkaese-Blumenkohlpueree_mit_Bratwurst.jpg" title="Frischkaese-Blumenkohlpueree_mit_Bratwurst.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Frischkäse-Blumenkohlpüree mit Bratwurst</div></div>
</p><p class="whiteline">Knapp 500 g Blumenkohl waren bereits gekocht oder eigentlich besser: gedämpft. Da ich nur zwei Kochplatten habe, dämpfe ich mein Gemüse oft in der Mikrowelle. Die hat ein automatisches Programm für frisches Gemüse. Pro 100 g Gemüse muss ich einen Esslöffel Wasser dazugeben, zwischendurch einmal umrühren, den Rest macht das Gerät von alleine.
</p><p class="whiteline">Glücklicherweise hatte ich rechtzeitig gemerkt, dass die Milch sauer geworden war. Ich hätte jetzt den Blumenkohl einfach als Röschen zur Bratwurst essen können, aber dann ist mir eine angebrochene Packung Kräuter-Frischkäse im Kühlschrank aufgefallen - abgesehen davon, dass ich den Blumenkohl schon ziemlich weich gegart hatte.
</p><p class="whiteline">Von dem Frischkäse habe ich einfach drei oder vier Esslöffel mit dem Blumenkohl in eine Schüssel gegeben und dann ordentlich gestampft. Während man bei Kartoffeln keinen Pürierstab benutzen sollte, wäre das in diesem Fall vermutlich auch möglich gewesen. Das Problem bei Kartoffeln ist, dass diese beim Pürieren zu viel Stärke abgeben. Der Brei wird dann oft eine unheimlich klebrige Pampe.
</p><p class="break">Das Ergebnis war ein festes Frischkäse-Blumenkohl-Püree, das sehr gut zur Bratwurst passte. Interessant ist diese Variante vielleicht für die Low-Carb-Diätfraktion, bei denen Kartoffeln aufgrund der enthaltenen Kohlenhydrate ja nicht auf dem Speiseplan stehen dürfen. Gegarte Kartoffeln haben pro 100 g ca. 15 g Kohlenhydrate. Kräuterfrischkäse hat laut Bundeslebensmittelschlüssel 2,4 g, frisch gegarter Blumenkohl liegt mit 1,6 g Kohlenhydraten pro 100 g auch im sehr niedrigen Bereich.</p> 
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-02-01T22:59:03Z</published>
        <updated>2010-02-03T17:04:02Z</updated>
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        <title type="html">Linsen-Kartoffeln mit Basilikumpesto</title>
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                <p class="whiteline">"Mehr Hülsenfrüchte" steht schon seit längerer Zeit auf meinem Kochplan. Umso praktischer, dass Robert von <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/">lamiacucina</a> gerade ein <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/01/29/linsen-kartoffeln-mit-basilikumpesto/">interessantes Rezept</a> veröffentlicht hat.
</p><p class="break">Wenn man sich dann nicht an die Vorgaben hält und eine größere Menge rote Linsen aus dem Vorrat etwas zu lange kocht, sowie eher mehlige Kartoffeln benutzt und eine Mettwurst in Scheiben zusammen mit dem grünen Pesto einrührt, erhält man etwas, das mit schlechter Handy-Kamera fotografiert eher wie ein Eintopf aussieht (und lange Sätze, bei denen man sich mit der Kommasetzung nicht mehr sicher ist):</p><p class="whiteline"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:219 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Linsen-Kartoffeln_mit_Basilikumpesto.jpg" title="Linsen-Kartoffeln_mit_Basilikumpesto.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Linsen-Kartoffeln mit Basilikumpesto</div></div>
</p><p class="break">Geschmeckt hat es trotzdem, vor allem weil das Basilikumpesto erstaunlich gut zu den Linsen passt. Ich wäre jedenfalls vorher nicht auf die Idee gekommen, die beiden zusammen zu verwenden.</p> 
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        <link href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/213-Tomatensosse-mit-Butter-und-Zwiebel.html" rel="alternate" title="Tomatensoße mit Butter und Zwiebel" />
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-01-31T08:35:00Z</published>
        <updated>2010-01-31T15:41:35Z</updated>
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        <title type="html">Tomatensoße mit Butter und Zwiebel</title>
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                <p class="whiteline">Vor ein paar Tagen schon hatte Deb in ihrer <a href="http://smittenkitchen.com/">Smitten Kitchen</a> ein Rezept veröffentlicht, vor dem Sie sich selber schon lange gesträubt hatte. Sie wunderte sich selber darüber, nachdem sie die <a href="http://smittenkitchen.com/2010/01/tomato-sauce-with-butter-and-onions/">Tomatensoße mit Butter und Zwiebel</a> schon vor über 5 Jahren das erste Mal in einem Blog gesehen hatte und das Rezept anschliessend durch die Bloggerwelt zog. Bei Ihr gab letztendlich Rachel den Anstoss. Rachel, die in Rom lebt. Ja, in dem Rom, in dem man tagtäglich tausende leckere Tomatensoßen auf den Tisch bekommen könnte.
</p><p class="break">Für mich war die Entscheidung gefallen, nachdem ich die Schlichtheit des Rezepts gesehen hatte. Ich bin ein großer Fan der einfachen Gerichte mit guten Zutaten. Für Spaghetti reichen mir schon gutes Olivenöl und etwas Knoblauch. Also gab es auch bei mir Tomatensoße mit Butter und Zwiebel.</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:218 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Spaghetti_in_Tomatensosse_mit_Butter_und_Zwiebel.jpg" title="Spaghetti_in_Tomatensosse_mit_Butter_und_Zwiebel.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Spaghetti in Tomatensoße mit Butter und Zwiebel</div></div></p><p class="whiteline">Worin liegt nun das Geheimnis dieser so hoch gelobten Soße? Natürlich sind geschmackvolle Tomaten von Vorteil, aber was sonst? Knoblauch? Das beste Olivenöl? Frische Kräuter? Nichts von alledem. Das Geheimnis ist Butter und eine Zwiebel, die ganz mit der Soße gekocht, aber nach dem Ende der Garzeit wieder rausgenommen wird.
</p><p class="whiteline"><strong>800 g geschälte San Marzano Tomaten aus der Dose</strong> mit <strong>70 g Butter</strong> und <strong>einer geschälten, halbierten Zwiebel</strong> in einen Topf geben. Sehr langsam köcheln lassen, regelmässig umrühren und dabei die Tomaten am Rand des Topfes zerdrücken. Vorsicht beim Rühren, die Zwiebel zerfällt sonst zum Ende des Garvorgangs.
</p><p class="whiteline">Nach knapp 45 Minuten oder wenn sich Fett und Tomaten trennen ist die Soße fertig. Die Zwiebel aus der Soße nehmen und entsorgen - oder z.B. mit einer Scheibe Brot essen <img src="http://www.b-a-l-u.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />. Je nach Geschmack kann man die Soße jetzt noch mit etwas <strong>Salz</strong> abschmecken. Ich fand, die Soße kam auch ohne Salz aus.
</p><p class="whiteline">Die Soße warm halten, bis die Spaghetti gekocht sind und die fertigen Spaghetti in die Soße geben. Umrühren, fertig, lecker.
</p><p class="break">Das Foto oben sieht unspektakulär aus. Es sind keinerlei Kräuter als Verzierung, keine Parmesanflocken für den Geschmack zu sehen. Und das ist auch genau richtig so. Egal was man noch machen würde, es würde den Geschmack der Soße nicht mehr verbessern.</p> 
            </div>
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-01-07T17:03:00Z</published>
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        <title type="html">Geschmelzte Maultaschen mit Spiegelei</title>
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                <p class="whiteline">Gilt das hier schon als schwäbisches Fast-Food oder wäre das ein zu großer Widerspruch?
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:217 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Geschmelzte_Maultaschen_mit_Spiegelei.jpg" title="Geschmelzte_Maultaschen_mit_Spiegelei.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Geschmelzte Maultaschen mit Spiegelei</div></div></p><p class="whiteline">Maultaschen aus dem Kühlregal in Streifen schneiden, in einer Pfanne anbraten / schmelzen und auf einen Teller geben. Zwei Spiegeleier in die Pfanne hauen und falls in der Pfanne noch Platz ist, ein paar Semmelbrösel mitrösten. Die Eier salzen und mit den Semelbröseln auf die Maultaschen geben.
</p><p class="break">Schnell fertig und lecker.</p> 
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
                    </author>
    
        <published>2010-01-06T21:46:01Z</published>
        <updated>2010-01-06T21:59:06Z</updated>
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        <title type="html">Falsche Frikadellen mit Kohlrabi und Kartoffelpüree</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="break">Die folgenden Frikadellen sind "falsch", weil Sie nur zu ca. 60 Prozent aus Hackfleisch bestehen. Ich bin mir leider nicht mehr ganz sicher, in welchem Blog ich dieses als nachzukochende Rezept gefunden und in einer Datei abgelegt hatte, aber es ist eine interessante Variante.</p><p class="whiteline"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:216 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Falsche_Frikadellen_mit_Kohlrabi_und_Kartoffelpueree.jpg" title="Falsche_Frikadellen_mit_Kohlrabi_und_Kartoffelpueree.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Falsche Frikadellen mit Kohlrabi und Kartoffelpüree</div></div>
</p><p class="whiteline">Für die Frikadellen werden 300 g Hackfleisch, 100 g Magerquark, 6 EL Haferflocken, 3 EL Senf, Salz und Pfeffer miteinander vermengt. 
</p><p class="whiteline">Ich habe knapp die 3-fache Menge genommen und ca. 15 Frikadellen erhalten, von denen einige im Gefrierfach gelandet sind. Das lohnt sich, weil die Frikadellen je 10-15 Minuten von beiden Seiten auf kleinster Stufe in der Pfanne gebraten werden und anschließend die ganze Bude nach Frikadellen riecht. Außerdem habe ich noch eine kleingehackte Zwiebel ergänzt und mit einem Rest Harissa-Pasta gewürzt.
</p><p class="whiteline">Durch den Quark und die Haferflocken spart man schon einiges an Kalorien ein, wer es noch sparsamer möchte nimmt Tatar und legt die Frikadellen auf den Grill.
</p><p class="break">Die für mich klassischen Beilagen sind dann Kohlrabi, gekocht und mit ein wenig Kräuter-Bechamel-Soße verfeinert, sowie selbst gestampftes Kartoffelpüree mit langsam geschmorten Zwiebeln.</p> 
            </div>
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2010-01-04T23:17:20Z</published>
        <updated>2010-01-09T09:25:51Z</updated>
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        <title type="html">Pastinakensuppe</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Auf <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/">Barbaras Spielwiese</a> gab es am Sonntag eine <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2010/01/karottensuppe.html">leckere Karottensuppe</a>, die genau zu den derzeitigen&#160; Temperaturen passt.
</p><p class="break">Ich hatte etwas ähnliches überlegt, so dass es bei mir eine einfach zusammengewürfelte Pastinakensuppe gab.</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px;"> </p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:215 --><img width="480" height="360" class="serendipity_image_center" src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Pastinakensuppe.jpg" title="Pastinakensuppe.jpg" /></div> </p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_txt">Pastinakensuppe</div> </p><p class="break"></div> </p><p class="whiteline">Hierzu drei Pastinaken-Wurzeln schälen, grob in Stücke schneiden und in etwas Hühnerbrühe weich kochen. Da Pastinaken sich hervorragend für Cremesuppen eignen, kann man sie mit etwas Kokosmilch auffüllen und anschließend pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wer möchte kann auch noch etwas Ingwer dazugeben.
</p><p class="break">Und damit das ganze nicht so eintönig aussieht und etwas Farbe bekommt, habe ich noch eine kleine Möhre geraspelt und mit in die Suppe gegeben.</p> 
            </div>
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        <link href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/209-Nokia-N95-vs.-Bosch-CarTel.html" rel="alternate" title="Nokia N95 vs. Bosch CarTel" />
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            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
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        <published>2009-12-11T21:35:44Z</published>
        <updated>2009-12-11T21:35:44Z</updated>
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        <title type="html">Nokia N95 vs. Bosch CarTel</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Die Firma <a href="http://www.phonehouse.de/">The Phonehouse</a> hat in ihrem <a href="http://www.phonehouse-blog.de/">Firmenblog</a> vor ein paar Tagen nach dem <a href="http://www.phonehouse-blog.de/index.php/2009/11/25/wir_suchen_deutschlands_altestes_handy">ältesten funktionierenden Handy Deutschlands</a> gefragt.
</p><p class="whiteline">Ich hatte "funktionierend" als "man kann damit telefonieren" gedeutet und das älteste Handy rausgekramt, was ich dazu finden konnte. Hätte ich nur gewusst, dass auch die alten C-Netz-Koffer erlaubt sind, ... 
</p><p class="whiteline"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ua5jU-8-ZJs&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ua5jU-8-ZJs&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object>
</p><p class="break">So konnte ich jedenfalls endlich mal ein wenig mit der Webcam und iMovie spielen. Das macht mehr Spaß, als ich gedacht hätte <img src="http://www.b-a-l-u.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></p> 
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        <published>2009-12-10T12:50:37Z</published>
        <updated>2009-12-10T12:56:02Z</updated>
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        <title type="html">Zucchini-Tomaten-Gemüse auf Brot</title>
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                <p class="whiteline">Das hier gab es schon vor einigen Tagen als deftigen Sonntags-"Brunch":
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:204 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Zucchini-Tomaten-Gemuese_auf_Brot.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Zucchini-Tomaten-Gemüse auf Brot</div></div></p><p class="break">Klein gewürfelte Zucchini, Tomaten und Zwiebeln in einer Pfanne dünsten und auf getoastete Brotscheiben geben. Mit Mozzarellascheiben belegen und etwas Petersilie darüber streuen.</p> 
            </div>
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        <published>2009-11-22T11:34:38Z</published>
        <updated>2009-11-22T12:13:20Z</updated>
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        <title type="html">Ordnung im Gewürzschrank</title>
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                <p class="whiteline">Ich glaube <a href="http://zorra.twoday.net/">Zorra</a> hat im <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/ordnung-in-der-kueche-teil-1-gewuerze/">Kochtopf</a> als erste damit angefangen ihre Küchenordnung zu beschreiben. Der erste Teil bezog sich auf ihr neues Gewürzregal.
</p><p class="whiteline">Mein Kräuterschrank sieht so aus:
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 360px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:213 --><img class="serendipity_image_center" width="360" height="480"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Gewuerzschrank.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Gewürzschrank</div></div></p> <br /><a href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/207-Ordnung-im-Gewuerzschrank.html#extended">"Ordnung im Gewürzschrank" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <published>2009-11-20T10:53:12Z</published>
        <updated>2009-11-20T12:21:57Z</updated>
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        <title type="html">DFssgF5 - mein Paket ist da</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline"><!-- s9ymdb:209 --><img class="serendipity_image_left" width="110" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/20061031-dfssgf-gelbklein.serendipityThumb.jpg" alt="" />Ich war wohl nicht der einzige, der sich gefragt hat, ob und wann denn der diesjährige Fresspakete-Event "Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseitig Fresspakete" von Schnuppensuppe stattfindet. Vor ein paar Tagen hat sie - <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=629">nach eigenen Worten</a> - endlich den Hintern hochgekriegt und sich wieder die Arbeit gemacht, unsere Adressen zu sammeln und wieder zu verteilen.
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:210 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/DFssgF_5.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">DFssgF 5 - Paket von eeek</div></div></p> <br /><a href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/206-DFssgF5-mein-Paket-ist-da.html#extended">"DFssgF5 - mein Paket ist da" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <link href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/205-Koenigsberger-Klopse-aus-dem-Slow-Cooker.html" rel="alternate" title="Königsberger Klopse aus dem Slow-Cooker" />
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        <published>2009-11-08T19:19:28Z</published>
        <updated>2009-11-13T15:48:46Z</updated>
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        <title type="html">Königsberger Klopse aus dem Slow-Cooker</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Beim Einkauf bin ich vor ein paar Tagen über eine Dose Königsberger Klopse gestolpert und habe prompt Appetit darauf bekommen. Nein, nicht auf das Fertiggericht in der Dose. Das schmeckt üblicherweise wie alle weissen Fertigsoßen nach modifzierter Stärke und immer denselben Aromastoffen und Geschmacksverstärkern.
</p><p class="whiteline">Also habe ich einfach mal versucht, Königsberger Klopse in meinem 3.5 L Slow-Cooker zu machen:
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:208 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Koenigsberger_Klopse_aus_dem_Slow-Cooker.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Königsberger Klopse aus dem Slow-Cooker</div></div></p><p class="whiteline">Im Netz habe ich keine fertigen Rezepte gefunden. Und weil es sich um einen ersten Versuch handelt, habe ich auch keine genauen Daten, die für ein exaktes Rezept reichen würden. Da aber Eure Zitronen sowieso eine andere Größe haben als meine, reicht vielleicht die folgende Beschreibung.
</p><p class="whiteline"><strong>Eine halbe Zwiebel</strong> fein würfeln und von einem <strong>100 g Glas Kapern</strong> 2-3 EL der Kapern hacken. Beides mit knapp <strong>350 g Hackfleisch</strong>, <strong>1 Ei</strong> und <strong>2-3 EL Semmelbrösel</strong> gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Senf könnte dem ganzen noch mehr Geschmack geben, wenn man welchen im Kühlschrank hätte. 
</p><p class="whiteline">Ca. <strong>1 L Gemüsebrühe</strong>, den Saft <strong>einer halben Zitrone</strong>, den Rest Kapern inklusive der Flüssigkeit aus dem Glas und einen Schuss trockenen <strong>Weisswein</strong> in den Slow-Cooker-Einsatz geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Vielleicht könnte man auch noch ein Lorbeerblatt und / oder etwas Piment mit in die Brühe geben.
</p><p class="whiteline">Aus dem Hackfleisch-Gemisch ca. 8 kleine Bällchen formen und die Brühe setzen. In meinen 3.5 L Slow-Cooker hätten noch zwei oder drei Bällchen mehr gepasst. Die Flüssigkeitsmenge war jetzt so, dass die Klopse minimal aus der Flüssigkeit schauten.
</p><p class="whiteline">4-5 Stunden auf High gar ziehen lassen. Ich habe High gewählt, weil ich bei Hackfleisch lieber vorsichtig bin und die hohe Temperatur mir sinnvoller erscheint. Trotzdem müsste sich auch auf Low die nötige Kerntemperatur (> 70 ° C?) erreichen lassen. 
</p><p class="whiteline">Um die Soße etwas anzudicken, <strong>2-3 EL Stärke</strong> mit einem kleinen Schuss <strong>Milch</strong> klumpenfrei vermischen und mindestens 30 Minuten vor Schluss in den Einsatz rühren. Hier war ich mir nicht ganz sicher. Erstens ist die Kombination von Milch und Zitrone gefährlich, weil die Milch gerinnen könnte. Zweitens muss Stärke noch kurz aufkochen, damit sie Soßen andickt. Da das ganze im Slow-Cooker maximal leicht köchelt, reicht das evtl. nicht. Zur Not könnte man aber die Soße noch extra in einer Pfanne aufkochen.
</p><p class="whiteline">Vor dem Servieren die Soße mit Salz, Pfeffer und vielleicht noch etwas Zucker abschmecken und mit Kartoffeln servieren.
</p><p class="whiteline">Dazu passt z.B. Rote Bete.
</p><p class="break">Im großen und ganzen hatte ich leckere Königsberger Klopse als Ergebnis. Beim Andicken der Soße bin ich mir noch nicht sicher. Vielleicht ist es besser / ungefährlicher, die Soße mit einem Eigelb zu legieren.</p> 
            </div>
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        <title type="html">FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Während bei <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6021521/">Küchenlatein</a> und <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/1443-Knorr-Suppenbasis-Zucchini-Cremesuppe-mit-Raeucherlachs.html">Foodfreak</a> Fertiggerichte mit dem Ergebnis getestet werden, dass es wie bei <a href="http://www.genial-lecker.de/archiv/2009/11/rezept_nudelauflauf_mit_schinken.html">Genial-Lecker</a> oft nicht schwerer oder schneller ist, das Gericht ohne Tüte zu machen, teste ich lieber weiter als FRoSTA Scout.
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:205 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/FRoSTA_Tortelloni_Ricotta-Spinat-vorne.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat - vorne</div></div></p> <br /><a href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/204-FRoSTA-Tortelloni-Ricotta-Spinat.html#extended">"FRoSTA Tortelloni Ricotta-Spinat" vollständig lesen</a>
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        <link href="http://www.b-a-l-u.de/blog/archives/203-Brokkoli-Risotto.html" rel="alternate" title="Brokkoli-Risotto" />
        <author>
            <name>Thomas &quot;Balu&quot; Walter</name>
                    </author>
    
        <published>2009-10-21T14:45:00Z</published>
        <updated>2009-10-21T14:45:00Z</updated>
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        <title type="html">Brokkoli-Risotto</title>
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                <p class="whiteline">Ich habe vor kurzem ja Risotto für mich quasi neu entdeckt.
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 480px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:201 --><img class="serendipity_image_center" width="480" height="360"  src="http://www.b-a-l-u.de/blog/uploads/Brokkoli-Risotto.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Brokkoli-Risotto</div></div></p><p class="whiteline">Den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen, mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten, den Risotto-Reis hinzugeben und nach und nach mit Gemüsebrühe und je nach Geschmack vielleicht etwas Weisswein gar kochen. Dabei fleissig umrühren und so lange die Flüssigkeit nachgiessen, bis sie vom Reis nicht mehr aufgenommen wird. Für etwas mehr Farbe, kann man auch noch eine Tomate "opfern"...
</p><p class="break">Ich habe zum Schluss noch einen Löffel Frischkäse untergerührt und etwas übrig gebliebenen Kochschinken in Streifen über das Risotto gegeben.</p> 
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